Mitgliederversammlung in Kiel am 27. April
Politische Veränderung nur mit dem Willen der Deutschen
Kiel, den 27. April 2011 –
Am 27. April hielt der Kreisverband seine turnusmäßige Mitgliederversammlung ab. Es
wurden einige organisatorische Fragen abgehandelt. Der Schwerpunkt der Mitgliederversammlung
lag auf strategischen Überlegungen zum Erscheinungsbild und Auftreten unserer Partei in der
Öffentlichkeit.
Eingeleitet wurde die Diskussion mit einem kurzen Vortrag Vortrag zu aktuellen politischen
Fragen. Der Referent begann mit einem Hinweis auf einen vor kurzer Zeit erschienenen Jubel in
der deutschsprachigen Wochenzeitung: Jüdische Allgemeine: „Das Ende
eines völkisch geprägten Deutschlands ist abzusehen“
„Nun, wie dem auch sei: Totgesagte leben länger. Es liegt an uns diesen
Auserwählten in die Suppe zu spucken und alles dafür zu tun, daß
unser Volk diese jetzige schwere Zeit übersteht“ führte der Vorsitzende des
Kreisverbands Hermann Gutsche weiter aus.
Der nationale Widerstand sei das letzte Bollwerk gegen den endgültigen Untergang unseres
Deutschen Volkes. Wenn unsere Bewegung versagen, sich auflösen oder aufgelöst werden
sollte, bedeute das vermutlich das endgültige Ende für unser Volk. „Das
bürdet jedem einzelnen von uns ein hohes Maß an Verantwortung auf“,
mahnte der Vortragende.
Den Ausführungen folgte eine umfassende und ausführliche Aussprache über die Vor-
und Nachteile der verschiedenen Aktionen und Vorgehensweisen. In Kiel arbeiten die freien und
parteigebundenen Kräfte gut zusammen, es gibt aber trotzdem unterschiedliche Vorstellungen,
welche Taktiken und Strategien besser geeignet sind, die Mißstände in unserem Land zu
beseitigen.
Unbestritten blieb der Wille, sich dem deutschen Volk als echte Alternative zum BRD-System zu
präsentieren.
Kreisverband Kiel-Plön