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Es war einmal...


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Alter Leuchtturm

Kiel, den 15. März 2011 – Am 25. Februar wurde auf unserer Netzseite ein Bericht veröffentlicht, der auf einen angeblich ausländerfeindlichen Anschlag in Kiel-Friedrichsort einging. Der Schlußsatz des Artikels lautete: Wir werden die Bevölkerung auf dem Laufenden halten! Und das tun wir hiermit...

Da wir Nationaldemokraten zunächst verunsichert waren, ob einer unserer Kameraden für den Anschlag auf die Bäckerei verantwortlich war, stellte wir eigene Ermittlungen wir an. Wir vertrauten aber unseren Kameraden in Friedrichsort, die uns auf Nachfrage versicherten, daß sie nichts mit dem Anschlag zu tun hatten.

Wir schrieben am 25. Februar nach Abschluß unserer eigenen „Nachforschungen“ den Polizeipräsidenten von Kiel, Thomas Bauchrowitz, an und baten ihn, uns den Stand der polizeilichen Ermittlungen mitzuteilen. Wahrscheinlich brachten wir damit einen Stein ins Rollen, was man sonst auf üblicher BRD-Pressemanier totgeschwiegen hätte. Am Freitag, den 11. März berichteten die „Kieler Nachrichten“ plötzlich in einem verdrehten Anti-Rechts-Artikel, daß der Anschlag wohl doch kein fremdenfeindlicher Anschlag sei, sondern sich ein anderer Sachverhalt darstelle.

Kieler Nachrichten

Trotzdem sollten wir auch auf den verdrehten Artikel der KN vom 11. März eingehen. Die große Überschrift lud regelrecht zum Lesen ein: „Jede Menge rechtsextrem motivierte Taten“ Doch liest man den Artikel weiter, wird schnell klar, daß es seit längerem keine rechtsextreme Straftaten mehr gibt. Außerdem wird dem Leser deutlich gemacht, daß es bei den rechtsextrem motivierten Taten es sich nicht um Gewalttaten handelt. Selbst der Einbruch in einer Kirche, schreibt die KN, soll keinen rechtsextremen Hintergrund haben.

Man könnte den Artikel als Entschuldigungsschreiben verstehen, da man versehentlich für fast alles, was in Friedrichsort passierte, unsere Kameradinnen und Kameraden verantwortlich gemacht hat.

Vielen Dank – wir haben´s zur Kenntnis genommen!

Siggi

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