Wahlkampfunterstützung für Bremen
Kieler Kameraden unterstützten Bremer NPD
Kiel, den 15. Mai 2011 –
Am 14. Mai unterstützte der Kreisverband Kiel-Plön gemeinsam mit der FN Kiel den
Wahlkampf in Bremen. Wir Kieler hofften, die dortige NPD einem möglichen Einzug in die
Bürgerschaft näher zu bringen.
Bereits der erste Eindruck in Bremen machte uns deutlich, daß die Kameradinnen und Kameraden
vor Ort fleißig bei der Sache gewesen waren. In nahezu jeder größeren
Hauptstraße hingen NPD-Plakate.
Uns Kielern war der Bereich Gröpelingen/Lindenhof zugewiesen worden. Es war unübersehbar,
daß es sich um ein Ausländerviertel handelte – vergleichbar mit dem Kieler Stadtteil
Gaarden. Viele Namensschilder an den Briefkästen, mehrere Moscheen und sehr viele Passanten
mit erkennbar ausländischer Herkunft vermittelten uns das Gefühl nicht mehr in unserer
Heimat Deutschland zu sein. Zusätzlich waren die Straßen ziemlich verdreckt, sogar an den
Bushaltestellen häuften sich Müllberge.
Grundsätzlich ist schon festzustellen, daß besonders in diesem Viertel die NPD bei
früheren Wahlen die höchsten Ergebnisse einfahren konnte. Wen wundert's, wenn die
restlichen Deutschen sich dort vorkommen müssen wie Fremde im eigenen Land. Nun liegt es am 22.
Mai natürlich an den deutschen Anwohnern selber, ob sie resigniert zusehen, wie ihr Stadtteil
von Ausländern „übernommen“ wird oder ob sie die Möglichkeit nutzen, mit
dem Kreuz an der richtigen Stelle, eine mögliche Veränderung zu schaffen.
Nach der Verteilaktion der Wahlkampfzeitung der NPD Bremen beschlossen die Kieler, noch einen
Stadtbummel durch die Altstadt von Bremen zu machen. Selbst dort war das Problem der Überfremdung
überall sichtbar. Es ist anscheinend schon völlig normal, daß muslimische Frauen und
Kinder mit Kopftuch das Stadtbild prägen.
Angehörige und Politiker der sogenannten etablierten Parteien verschließen die Augen vor
der drohenden multikulturellen Hölle. Während des Stadtbummels trafen die Kieler auch auf
Wahlkämpfer anderer Parteien, die den hohen Ausländeranteil schönredeten und verharmlosten.
Alles in allem wird gerade in Bremen deutlich, daß die Landnahme von Ausländern im vollen
Gange ist. Sie bauen Moscheen mit Minaretten, übernehmen Läden, um ihre eigene Ware zu
verkaufen oder lassen „unsere“ Stadtteile im Dreck ersticken, weil ihnen unsere Heimat,
unsere Stadtteile völlig egal sind.
Wer heute nicht aufsteht und sich zur Wehr setzt, wird morgen überrannt von den Folgen eines
ungehemmten Zuzugs nach Europa. Das Nichtstun gegen diese Zustände, die sich täglich in Bremen
und anderen europäischen Großstädten abspielen, bedeutet für kommende Generationen
das endgültige Ende des Rechts- und Sozialstaats. In viele Teile deutscher Großstädte
traut sich selbst die Polizei nur noch in Mannschaftswagen.
Rumpel und Siggi