Mahnwache in Travemünde
Die dümmsten Linken Deutschlands
Travemünde, den 12. März 2011 –
Am Sonnabend, den 12. März, führten freie und parteigebundene Aktivisten in Travemünde eine
Kundgebung durch, um weitere Aufmerksamkeit auf den am 26. März stattfindenden Trauermarsch in der
Hansestadt Lübeck zu lenken. Auch der NPD-Kreisverband Kiel-Plön unterstützte die Aktion
mit rund zehn Personen, und das Ziel der Veranstaltung konnte voll erreicht werden. Trotz kurzfristiger
Planung und Anmeldung fanden sich rund 30 Nationalisten bei schönstem Frühlingswetter in dem
Ostseebad ein.
Per Megaphon wurden die zahlreichen schaulustigen Passanten über die Ereignisse des Terrorangriffs von
1942 unterrichtet. Neben dem NPD-Landesvorsitzenden Jens Lütke traten auch der Kieler Ratsherr Hermann
Gutsche sowie Organisationsleiter Roland Fischer ans Mikrophon, womit unser Kiel-Plöner Kreisverband gut
vertreten war. Etwa 80 linke „Gegendemonstranten“ sorgten unfreiwillig für weitere
Aufmerksamkeit für unser Anliegen.
Für die kriminelle Antifa indes dürfte es ein teurer Tag werden: Gleich vier Linksextremisten
wurden festgenommen, weil sie vor laufenden Polizeikameras die friedlichen Nationaldenkenden anzugreifen
versuchten. Einer der „Helden“ entblödete sich nicht, durch die trennende Polizeikette zu
rennen, mit Pfefferspray zuerst die nationalen Kundgebungsteilnehmer und anschließend mehrere
Polizeibeamte zu besprühen, um dann natürlich umgehend festgenommen zu werden. Drei weitere
Kriminelle versuchten ebenfalls, aus der Gegenkundgebung heraus die Nationalisten zu attackieren und wurden
ebenfalls festgenommen. Insgesamt dürften die Kosten dieses Tuns (Strafen, Gerichtskosten, Anwälte)
die linke Szene auf jeden Fall mehrere tausend Euro betragen. Da an der Gegenkundgebung, zu der die
Gewalttäter gehörten, jedoch auch der SPD-Kreischef Peter Thieß sowie Vertreter von Grünen,
SED-Linken und Kirchen teilnahmen, werden die Täter ihre Kosten möglicherweise solidarisch ersetzt
bekommen…
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Das Bild zeigt eine Person, die Gewalt gegen Andersdenkende ankündigt und das in Gegenwart
von vielen Zeugen.
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Aber auch inhaltlich war klar, daß Argumente allein auf Seiten derer vorhanden waren, die für das
Andenken der deutschen Opfer von damals auf die Straße gingen. So gelang es den Deutschlandfeinden in
knapp zwei Stunden nicht, auch nur eine einzige Person zu finden, die das Angebot des NPD-Landesvorsitzenden
annehmen konnte, selbst ans Mikrophon zu kommen und zu erklären, warum man sich denn eigentlich damit
solidarisiere, daß deutsche Zivilisten von Kriegsverbrechern auf grausamste Weise umgebracht wurden.
Die Kundgebung war samt des Echos in der Presse wieder einmal eine deutliche Demonstration linker Dummheit und
rechter Argumentationshoheit und bildete ein weiteres Glied in der Kette von Aktionen, die dem diesjährigen
Trauermarsch in Lübeck vorangehen.