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Aktionstag zum Lübecker Trauermarsch


– Polizei übt sich in rechtswidriger Behinderung –

Wochenmarkt

Lübeck, den 20. März 2011 – Am 19.03.11 machten sich ca. 35 Aktivisten aus Kiel , Lübeck und Umgebung auf den Weg um in Lübeck Flugblätter für den Lübecker Trauermarsch zu verteilen. Erster Einsatzort war der große Wochenmarkt Am Brink nahe der Altstadt. Die Verteiler postierten sich an mehreren Zugängen und auf dem Markt. Einer der Aktivisten hatte sich kurzfristig ein Skelettkostüm angezogen, um die Verteilung auch optisch besser wahrnehmbar zu machen. Die Verteilung lief gut an, viele Marktbesucher zeigten durchaus Interesse, da der Trauermarsch mittlerweile den meisten Lübeckern ein Begriff ist. Immer wieder kam es zu Gesprächen zwischen Verteilern, Passanten und teilweise auch Standmitarbeitern.

Nach einer Dreiviertelstunde rückten plötzlich die ersten Polizeibeamten an. Allen Verteilern wurden Platzverweise erteilt, so daß die Lübecker Innenstadt verlassen werden mußte. Kurzentschlossen begaben sich die Aktivisten nach Lübeck-Travemünde, wo schon eine Woche zuvor unsere Kundgebung stattgefunden hatte. Dort teilte man sich in mehrere Kleingruppen auf und verteilte knapp eineinhalb Stunden lang im ganzen Innenstadtbereich einschließlich der Strandpromenade. Ein absolut lohnender Einsatz, denn Altstadt und Strandpromenade waren bei dem herrlichen Frühlingswetter proppenvoll.

Skelett Wochenmarkt
Travemünde

Am selben Tag war zusätzlich eine Demonstration der Linken gegen den nationalen Gedenkmarsch angemeldet worden. Die linke Veranstaltung entwickelte sich zur Lachnummer. Abgesehen davon, daß die Nationalisten ohne größere Mobilisierung an diesem Tag in höherer Zahl anwesend waren als die Linken, konnten sie auch mehr erreichen. Liebe Antifa , Ihr hättet Euch an diesem Tag besser der Demo gegen Atomkraft anschließen sollen, dann wäre Euch ein peinlicher Auftritt erspart geblieben... :)

Kläglicher Antifa-Aktionstag in der Lübecker Altstadt

Als Aktionstag „Wir gegen rechts“ wurde bereits langfristig für linke Aktivitäten am 19. März in der Lübecker Altstadt geworben. Selbst die Lübecker Nachrichten leisteten Schützenhilfe und kündigten den Aktionstag wenige Tage zuvor an.

Doch was sich dann am sogenannten „Aktionstag“ abspielte, war mehr als lächerlich. Ein Infostand in der Breiten Straße, der ab 10 Uhr stattfinden sollte, war offensichtlich so gut versteckt, daß er nicht gefunden werden konnte.

Oder gab es etwa gar keinen Infostand?
Nun gut, bleibt ja immer noch eine Demonstration durch die gesamte Innenstadt mit abschließendem Konzert auf dem Brolingsplatz am Rande der Altstadtinsel. Warum zu dieser Demonstration dann nur 25 Teilnehmer kamen, wird das Geheimnis der Antifa bleiben. Lächerlich machte man sich mit diesem kläglichen Haufen allemal, zudem in maßloser Selbstüberschätzung bei der Versammlungsbehörde eine Teilnehmerzahl von 500 Demonstranten angemeldet worden war.

Wo waren die restlichen 475 Teilnehmer?

Zum Abschluß der Demonstration sollte ja noch ein Konzert auf dem Brolingsplatz stattfinden. Wenn die faulen Antifaschisten schon keinen Bock haben, durch Lübeck zu latschen und ihre dummen Parolen zu grölen, dann dürfte doch zumindest ein öffentliches Konzert zahlreichen Anklang finden, oder?
Auch hier Fehlanzeige! Die Demonstration endete nach einer kurzen Kundgebung gegen 18 Uhr.

Es gab kein Konzert auf dem Brolingsplatz!
Offensichtlich hatten die Veranstalter nach einem solchen mißlungenen Aktionstag die Schnauze voll und konnten auch durch Musik nicht mehr erheitert werden. Große Erheiterung hingegen bei den nationalen Aktivisten, die zeitgleich öffentliche Verteilungen durchführten. Beim nächsten Mal werden wir Euch tatkräftig unter die Arme greifen, denn unsere Teilnahme an Eurer kläglichen Demo, hätte die Zahl der Demonstranten an diesem Nachmittag mehr als verdoppelt.

Quelle: freie Nationalisten aus Hamburg
www.Bombenterror.info

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