Der sechste Gedenkmarsch in Lübeck
Zweistündiger Trauermarsch mit guter Beteiligung
Lübeck, den 26. März 2011 –
Zum sechsten Mal in Folge hat der nationale Widerstand in Lübeck den Opfern des alliierten
Bombenterrors gedacht und die vermeintlichen „Befreier“ als Verbrecher gebrandmarkt.
Über 250 Aktivisten marschierten vom Hauptbahnhof aus friedlich und diszipliniert durch den
Stadtteil St. Lorenz. Im Gegensatz zum letzten Jahr blieben die strafbaren Blockaden der
Gutmenschenmafia weitgehend erfolglos.
Erfreulich aktiver als in den vorangegangenen Jahren hatten regionale Aktivisten/-gruppen auf den
Trauermarsch hingearbeitet und dafür geworben. Alleine in den letzten drei Wochen gab es drei
größere, öffentliche Werbeaktionen, die auch vom politischen Gegner und der
Lokalpresse zur Kenntnis genommen werden mußten. Viele Lübecker Bürger konnten
ganz persönlich von uns informiert werden und hatten die Gelegenheit, mit uns in Gespräch
zu kommen.
Die Dummen sterben natürlich trotzdem nicht aus. Bezeichnend für die nach amerikanischem
Muster umerzogene bundesdeutsche Nachkriegsgesellschaft ist ihr grenzenloser Egoismus und ihre
erschreckende Instinktlosigkeit. Viele Spießbürger regten sich vor allem darüber auf,
daß sie durch unseren Trauermarsch für ein paar Stunden in ihrem persönlichen Leben
eingeschränkt wurden oder Umsatzeinbußen hinzunehmen hatten. Daß nicht unser Marsch,
sondern einzig und alleine das kriminelle Treiben des antideutschen Pöbels am Rande die Ursache
für diese geringfügigen Einschränkungen war, werden solche BRD-Wohlstandsbürger
wohl niemals begreifen.
Sie und alle anderen werden aber auch künftig damit leben müssen, daß wir die
Verbrechen an unserem Volk nicht stillschweigend auf sich beruhen lassen. Erst recht nicht, so lange
unser Volk immer noch an den Folgen des damaligen Bombenterrors, der so erzwungenen Kapitulation, des
millionenfachen Mordes an Deutschen nach Kriegsende, der Besetzung Deutschlands und der Umerziehung
im Geiste der alliierten Verbrecher zu leiden hat. Wir Deutschen sind immer noch nicht frei, unsere
Soldaten wurden sogar mittlerweile zu aktiven Handlangern dieser alliierten Verbrecher gemacht.
Deutsches Blut fließt für die Interessen der anglo-amerikanisch dominierten Oneworld-Mafia
in Afghanistan, im Irak, im Kosovo und bald auch in Libyen!
Die Redner des diesjährigen Trauermarsches, Axel Reitz, Thomas Wulff und Jens Lütke, haben
in ihren Ansprachen ganz deutlich gemacht, wie brandaktuell und elementar unser Anliegen ist. Sie
haben kompromißlos aufgeräumt mit dem verlogenen Schuldkult und dem Märchen von der
„Befreiung“. Wer sich die Mühe gemacht hat, die beiden Kundgebungen am Ziegelteller
und an der Schönböckener Straße aufmerksam zu verfolgen, der hat sicher etwas
dazugelernt.
Diejenigen, die nichts lernen wollen und auch nicht können, waren mal wieder ganz am Boden
zerstört. Pfaffen, Gewerkschafter, Lokalpolitiker, kriminelle Gewalttäter und andere
Antideutsche hockten wie das letzte Kroppzeug auf den Straßen herum, in der Hoffnung, unser
ehrenhaftes Gedenken sabotieren zu können. Doch die rechtlichen Erfolge der letzten Zeit hatten
das Blatt ausnahmsweise mal wieder ein wenig zu unseren Gunsten verändert. Die politische
Polizeiführung mußte zähneknirschend ein paar Straßen frei machen lassen und
zumindest den Anschein erwecken, als wolle sie uns das Versammlungsrecht zugestehen. Einen Teil der
angemeldeten Strecke hat sie uns am Ende dann doch wegen einer angeblich nicht auflösbaren
Blockade an einer Kirche genommen. Wer die genauen Umstände betrachtet, erkennt ganz schnell,
daß es sich hierbei nicht um eine lagebedingte, sondern um eine politisch bedingte Entscheidung
handelte. Ein Zugeständnis an die etablierte Politik, die ein störungsfreies Gedenken an
deutsche Opfer einfach nicht ertragen kann, weil es ihre eigene Volksfeindlichkeit nur zu deutlich
offenbart.
Im Vergleich zum letzten Jahr können wir aber in diesem Jahr schon wieder von einem richtigen
Marsch sprechen, der insgesamt über zwei Stunden gedauert hat und dem die kriminellen
Hilfstruppen des Systems nichts Ernstliches entgegensetzen konnten. Daran wollen wir mit Eurer
Hilfe im nächsten Jahr anknüpfen!
Für dieses Jahr können wir ohne jede Übertreibung eine positive Bilanz ziehen. Unser
Anliegen hat Lübeck über viele Wochen hinweg beschäftigt, die Beteiligung ist wieder
deutlich angestiegen und der Marsch als krönender Abschluß der Kampagne konnte über
zwei Stunden lang durchgeführt werden. Es bleibt dabei: Ehrenhaftes Gedenken den unschuldigen
Opfern des Bombenterrors – kein Friede mit den alliierten Verbrechern und ihren heutigen
Handlangern in der BRD!
Quelle: www.bombenterror.info