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17. Juni 1953 – Volksaufstand in der DDR


Kundgebung zum Volksaufstand

Kundgebung

Büchen, den 18. Juni 2011 – Für den 18. Juni meldete der stellvertretende Kreisvorsitzende der NPD Stormarn-Lauenburg, Sebastian Sommer, eine Kundgebung in Büchen an. Hintergrund war der 17. Juni 1953. Der Tag, der als „Tag der deutschen Einheit“ in die Geschichte der alten BRD einging und auf den Volksaufstand in der untergegangenen DDR erinnerte.

Symbolisiert werden sollte an diesem Tag, daß man bei den derzeitigen Zuständen der heutigen BRD einen Volksaufstand wagen muß, um die antideutschen Politiker darauf hinzuweisen, daß es noch Deutsche gibt, die nicht in einem fremdbestimmten Staat leben wollen.

Leider war die Anreise in Büchen alles andere als herzlich. Eine Gruppe von etwa 30 bis 35 Antifaschisten griff eine deutlich kleinere Gruppe von Nationalisten an und verletzte mehrere von ihnen. Bewaffnet mit Baseball-Schlägern und Bierflaschen rissen sie einige Kameraden zu Boden, traten und schlugen auf sie ein. Hier wird deutlich, daß die linken Verbrecher sich wohl erst mit den Bierflaschen Mut antrinken mußten, um eine Gruppe von sieben unbewaffneten Nationalisten angreifen zu können. Eine wahre Heldentat! Wo war die Polizei, die sonst alles weitläufig absperrt, damit es nicht zu Schlägereien kommt? Bei dem Angriff in Büchen entsteht der Eindruck, als ob bewußt von allen Seiten weggeschaut wurde. Auch der Angriff wirkte geplant. Denn so schnell, wie sie da waren, waren sie auch wieder weg...

Trotz des Angriffs ließen sich die Kameradinnen und Kameraden nicht entmutigen und setzten ihr Vorhaben fort. Am Veranstaltungsort, dem Amtsplatz in Büchen, erwarte die Kameraden der freien Kräfte aus Hamburg, der Freien Nationalisten Kiel (FNKI), der NaSo Lauenburg und verschiedenen NPD-Mitgliedern ein Bild der real-existierenden Meinungsfreiheit, geschmückt mit bunten Demokraten vieler Parteien.

Kundgebung

Nach der Eröffnung der Kundgebung ging ein Vertreter NPD Segeberg auf die Geschehnisse am Bahnhof in Büchen ein. Eine Vertreterin der freien Kräfte baute mit ihrer Rede eine Brücke zwischen dem Aufstand der DDR und der selbstverstandenen Toleranz und angeblicher Souveränität der BRD und nannte dabei die Missstände in diesem Staat. Der Landesvorsitzende der NPD Schleswig-Holstein, Jens Lütke, hob nochmals den 17. Juni als Tag des Aufstandes hervor und bekräftigte in seiner Rede, daß das Volk nicht mehr länger wegsehen darf, wie die derzeitige Politik unser Land und unser Volk kaputt macht.

Trotz des Angriffs haben die freien und parteigebundenen Nationalisten gemeinsam gezeigt, daß sie sich nicht unterkriegen lassen. Die Kundgebung wurde erfolgreich durchgeführt.

Siggi

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