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Tag der deutschen Zukunft in Braunschweig


Erfolgreicher Aktionstag in Norddeutschland

Braunschweig 2011

Braunschweig, den 4. Juni 2011 – In den frühen Morgenstunden des 4.Juni machten wir Kameraden aus Schleswig-Holstein uns auf den Weg nach Braunschweig – zum Tag der Deutschen Zukunft 2011! Im Laufe unseres ersten Reiseabschnitts kamen zahlreiche weitere Kameraden hinzu – wie immer sowohl parteigebundene als auch freie Aktivisten, die hier oben im Norden selbstverständlich bestens zusammenarbeiten.

Damit folgten wir dem Aufruf der Organisatoren dieser inzwischen fest im Kalender des nationalen Aktivisten verankerten Demonstration:

„Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 15 Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum dritten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen.“

Es war noch früh am Morgen, als wir Niedersachsen mit einer passablen Anzahl an Aktivisten aus den nördlichsten Bundesländern erreichten. Gemeinsam wollten wir nach Braunschweig, um dort – wie in den Vorjahren in Hildesheim und Pinneberg – ein Zeichen gegen Überfremdung zu setzen. Zu diesem Zweck machten sich Gruppen aus ganz Deutschland auf den Weg, insbesondere aber aus dem nördlichen Raum.

In Reichweite unseres Zielortes war alles ruhig, wir Nordlichter fuhren bei herrlichem Sonnenschein gut gelaunt dem Veranstaltungsort entgegen – in der Hoffnung, alle anderen Gruppen würden ebenso ruhig durchkommen und nicht wieder aus fadenscheinigen Gründen irgendwo auf der Strecke aufgehalten werden.

Als wir den Braunschweiger Bahnhof am späten Vormittag erreichten, hatten wir das gleiche Bild wie so oft vor Augen: Wir standen, auf unsere Kameraden wartend, am Bahnhof, um uns herum jede Menge Polizei und irgendwo in der Ferne hörten wir leise die alten Antifa-Parolen.

Da es uns – der BRD-Willkür sei Dank – nicht erlaubt war, in Braunschweig durch die Straßen zu ziehen, führten wir eine mehr als zweistündige Kundgebung am Bahnhof durch. Neben den mitreißenden Reden u.a. von den Kameraden Riefling, Reitz und Worch sind vor allem noch die Liedermacher zu erwähnen, die uns bei bestem Wetter mit Livemusik versorgten.

Wo waren eigentlich die Antifanten und gutmenschlichen Gegendemonstranten? Ach, wen interessiert's!

Natürlich handelten die Reden von der aktuellen Situation in Deutschland, von der wachsenden Überfremdung in unserer geliebten Heimat und den damit verbundenen – uns allen bekannten – ‚Nebenerscheinungen’! Ein Ausblick auf den nächsten Tag der Deutschen Zukunft wurde auch gegeben, 2012 sehen wir uns alle in Hamburg wieder!

Braunschweig 2011

Da im Laufe unseres Aufenthaltes in Braunschweig schon klar wurde, daß diese erfolgreiche stationäre Kundgebung nicht alles sein würde, nahmen wir das Demoverbot relativ gelassen und blickten mit großer Erwartungshaltung der kurzfristig geplanten – und genehmigten – Veranstaltung in Peine entgegen. Marschieren wir nicht in Braunschweig, dann eben anderswo!

Die Verbotstaktik ist mal wieder nicht aufgegangen und somit stand früh fest, daß aus einer Veranstaltung unsererseits mindestens zwei werden würden. Ging der Schuß mal wieder nach hinten los?!

Inzwischen sollte doch allen Gutmenschen klar sein, daß wir uns unser Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit nicht nehmen lassen! Wir marschieren, wenn wir es wollen, denn die Herren der Straße sind die Linkschaoten und Gutmenschen schon lange nicht mehr!

Braunschweig 2011

In Peine angekommen waren wir zwar nach wie vor von der Polizei flankiert, doch Gegendemonstranten waren dort kaum in Sichtweite. Ein paar Linke und Grüne tummelten sich in Bahnhofsnähe, doch erwähnenswert war das eigentlich nicht.

Sehr amüsiert hat uns hingegen das Kompetenzgerangel der verantwortlichen Einsatzleiter, denen die Hitze offenbar zu Kopf gestiegen war und die sich lautstark gegenseitig die Meinung geigten. Es ging gar so weit, daß die Frage der beiden aufkam, auf welchen Seite man denn eigentlich stehe, denn wollte der eine Leiter uns den Marsch gewähren, war der andere entschieden dagegen. Wir hoffen doch sehr, daß beide auf der Seite des Rechts stehen, doch bewiesen die Herren vielmehr, daß es darum bei solchen Einsätzen gar nicht geht. Wir hatten auf jeden Fall unsere Freude an dieser kleinen komödiantischen Einlage; der handfeste Streit wird sicher noch intern manch Diskussion nach sich ziehen, tauschte man doch auch die Dienstnummern aus ... (Um von dieser Peinlichkeit abzulenken, versuchte man später seitens der Gesetzeshüter, einen Kameraden festzuhalten. Doch mit uns legt man sich nicht an! Unserem Druck nachgebend ließen die Uniformierten dann wieder vom Kameraden ab und wir konnten später wie geplant unsere Rückreise antreten..

Braunschweig 2011

Wir haben einmal mehr unser Ziel konsequent verfolgt und einen Marsch durchgesetzt! Ungestört zogen wir gewohnt lautstark durch die Straßen, bei den Zwischenkundgebungen übernahm mit Kamerad Skoda ein weiterer wortgewandter Redner das Megaphon und wir konnten – wie schon am frühen Nachmittag in Braunschweig – unser Signal gegen Überfremdung deutlich und den Tag der Deutschen Zukunft erneut zu einem großen Erfolg machen!

Am frühen Abend starteten wir dann die Heimreise. Wir verbuchen damit weiterhin Erfolg um Erfolg und hören schon jetzt das Gejammer der unorganisierten Linkschaoten und Gutmenschen! Linke Blockaden waren gestern! Heute marschiert der Nationale Widerstand!

Quelle: mein-sh.info

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