Zur Person:
Name:
Peter von der Born
Alter:
27 Jahre
Beruf:
Maurer
Wohnort:
Kiel
Hobbys:
Lesen, Kraftsport
Politischer Werdegang:
Seit 1998 Mitglied
der NPD. Stellvertretender Vorsitzender
des Kreisverbandes Kiel-Plön, seit 2003
Mitglied des Landesvorstandes von
Schleswig-Holstein.
Listenplatz zur Landtagswahl:
6
Am 20. Februar Widerstand wählen:
Beide Stimmen für die NPD!
Deutsche Arbeitnehmer müssen bei der Arbeits-
platzvergabe bevorzugt werden. Der ausländische
Bevölkerungsanteil muß aus dem deutschen Sozi-
alsystem ausgegliedert werden. In weiteren Schrit-
ten ist eine Abkehr von der Globalisierung herbei-
zuführen. Dies erfolgt durch Stärkung der heimi-
schen Wirtschaft, Unabhängigmachung von aus-
ländischen Finanzmärkten und Rückführung der
hier lebenden Ausländer in ihre Heimat.
Widerstand gegen Versager-Parteien!
Unser Programm
für Schleswig-Holstein
?
Fundamentale nationale Opposition
?
Das Selbstbewußtsein der Deutschen stärken
?
Nein zur Globalisierung
?
Arbeit zuerst für Deutsche
?
Abbau der Staatsverschuldung
?
Soziale Sicherung als Grundrecht für Deutsche
?
Stärkung und Förderung deutscher Familien
?
Förderung der heimischen Kultur
?
Sicherung einer gesunden Umwelt
?
Kriminalität bekämpfen
Die etablierten Parteien des BRD-Systems (CDU,
CSU, SPD, FDP, Grüne und PDS) haben wechsel-
weise das Geld der Bürger verbraten, die Kassen
geleert, alle Welt beschenkt und stehen heute vor
den Scherben ihrer eigenen Politik. Sie versuchen
sich zu retten, indem sie Andersdenkende politisch
diffamieren und verfolgen. Inhaltlich haben die eta-
blierten Politversager der NPD nichts mehr ent-
gegenzusetzen und entziehen sich jeder Dis-
kussion durch Verleumdungen und Ausgrenzung.
Die NPD wird sich davon nicht beirren lassen und
alle legalen Methoden des Widerstandes auf der
Straße und im Parlament nutzen, um sich Gehör zu
verschaffen, Druck auszuüben und deutsche Inter-
essen zu schützen. Sie ist, solange nicht eine na-
tionale Regierung im Reichstag sitzt, das Gewis-
sen der deutschen Menschen, die noch Deutsche
sein wollen.
Die NPD fordert:
Ausführliche Informationen finden Sie
im Weltnetz unter www.npd-sh.de.
Oder Sie füllen einfach den Infogutschein aus.
Schleswig-Holstein
bleibt
Auf Landesebene wird die NPD sich dafür ein-
setzen, daß staatliche Unterstützung haupt-
sächlich an in Not geratene Deutsche geleistet
wird. Die Behörden des Landes haben in Not
geratene Deutsche vorrangig zu behandeln,
d.h. ihnen einen „Heimvorteil“ bei der Arbeits-
suche und bei der Gewährung verschiedener
Hilfen zu gewähren. Eine NPD-Fraktion im
Landtag wird entsprechende Initiativen einbrin-
gen, die darauf abzielen, eine umfassende so-
ziale Absicherung aller Deutschen zum Grund-
recht zu erheben.
Sozialsysteme für Deutsche erhalten!
Hartz IV muß weg!
Die von den Etablierten verursachten wirtschaft-
lichen und sozialen Probleme sind dafür verant-
wortlich, daß immer mehr Menschen in soziale
Notlagen abrutschen. Noch vor wenigen Jahren
konnten diese Menschen mit der Solidarität und
der Unterstützung der Gemeinschaft rechnen. Da
den herrschenden Etablierten aufgrund ihres
ideologisch bedingten, antideutschen Handelns
nichts Vernünftiges zur Lösung der anstehenden
Probleme einfällt, greifen sie immer schneller und
regelmäßig zum Sozialabbau, den sie in verharm-
losender Weise mit Namen und Umschreibungen
wie „Rürup“, „Hartz“ und „Eigenverantwortung“
bemänteln. Wir Nationaldemokraten warnen vor
dieser Entwicklung nicht erst seit der letzten Land-
tagswahl im Jahre 2000, und wir werden uns auch
weiterhin nicht von wohlklingenden Absichtserklä-
rungen täuschen lassen!
Die NPD fordert: