Berichte zur Landtagswahl



NPD fordert Landtags-Neuwahlen in Schleswig-Holstein

Hier finden Sie die Presseerklärung des Landesverbandes, die auf der letzten Vorstandssitzung verfaßt worden ist.

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Kreisvorstand Kiel-Plön 30. März 2005


Zur Landtagswahl 2005 in Schleswig-Holstein

Aufwärtstrend der NPD bestätigt - mehr wäre besser

Nach der Landtagswahl 2005 in Schleswig-Holstein haben wir hier für Sie das Wahlergebnis sowie eine ausführliche Bewertung des Wahlergebnisses von Jens Lütke.

Partei Stimmen %
SPD 554 879 38,7
CDU 576 095 40,2
FDP 94 935 6,6
Grüne 89 387 6,2
SSW 51 920 3,6
PDS 11 392 0,8
NPD 27 676 1,9
Graue 7 536 0,5
PBC 2 930 0,2
DKP 1 279 0,1
DSP 3 485 0,2
Familie 11 802 0,8
Offensive D 1 489 0,1

Die NPD hat bei der Landtagswahl Stimmen dazu gewonnen, aber den Einzug in den Landtag nicht geschafft. Damit steht fest, daß die verfehlte Wirtschafts- und Sozialpolitik auch in Schleswig-Holstein weiter fortgeführt wird. Nur der Einzug der NPD hätte eine Trendwende einleiten können. Ganz klar ist es der NPD gelungen, die Mauermörderpartei PDS unter ein Prozent zu halten. Die PDS konnte in Schleswig-Holstein trotz massiver Medienunterstützung die Wähler nicht täuschen.

Hartz IV, mehr als 5 Millionen Arbeitslose mit steigender Tendenz, Billigarbeitskräfte aus Osteuropa, die immer mehr Deutsche arbeitslos machen, den vermutlich von Außenminister Fischer geförderten Menschenhandel aus Osteuropa, das sind Probleme, mit denen sich unser Volk in den nächsten Monaten auseinandersetzen muß. Die wahrscheinlich bürgerliche Koalition in Kiel wird keinerlei Änderungen bringen.

Die NPD hat in Schleswig-Holstein einen Wahlkampf nicht nur gegen die politischen Gegner führen müssen. Sie hat ihn führen müssen gegen die geballte Macht der Medien und sie hat ihn führen müssen gegen staatliche Willkür, die die Wähler durch das Verbotsgeschrei verunsicherten.

Der Weg zur positiven Veränderung der politischen Landschaft in Deutschland ist dadurch nicht leichter geworden. Er muß aber dennoch gegangen werden. Wenn die Deutschen eine Zukunft haben wollen, werden sie sich für die nationale Opposition entscheiden müssen. In Nordrhein-Westfalen wird es am 22. Mai 2005 erneut die Chance der Veränderung geben. Die NPD wird alles tun, um im größten Bundesland politisch entscheidende Zeichen zu setzen. Jeder Deutsche ist aufgerufen, Mut zur politischen Veränderung zu zeigen.

Wahlergebnis als PDF-Datei 

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Landesverband Schleswig-Holstein 22. Februar 2005


NPD Landesliste 2005

Listenkandidaten zur Landtagswahl Feb. 2005


Die Kandidaten der Landesliste der NPD Schleswig-Holstein: Wolfgang Schimmel, Jens Lütke, Uwe Schäfer, Ingo Stawitz, Peter von der Born (v.l.n.r.) .
Der 27jährige Peter von der Born kandidiert zudem im Gebiet Kiel-West (Wahlkreis 16) als Direktkandidat. Auch der Spitzenkandidat Uwe Schäfer aus Plön sowie Jens Lütke kommen aus dem Gebiet unseres Kreisverbandes.

Kandidatenflugblatt Peter von der Born:
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Die PDF-Datei

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Wahlkampfvorbereitung läuft auf vollen Touren

Wie überall in Schleswig-Holstein ist auch im Gebiet Kiel-Plön die Vorbereitung für den Landtagswahlkampf längst in die heiße Phase getreten. Das Wahlkampfmaterial wird zur Zeit an die Verbände ausgeliefert, an detaillierten Plänen für einen wirklich flächendeckendend fulminanten Wahlkampf wird unter Hochdruck gearbeitet. Bereits jetztsind tausende von Plakatpappen mit schlagkräftigen Plakaten beklebt worden. Auch auf Informationsstände und Kundgebungen werden wir natürlich trotz der kalten Jahreszeit nicht verzichten, damit sich die Bürger vor Ort ein ungeschminktes Bild von unserer Bewegung machen können.

Einen Höhepunkt in der Landeshauptstadt wird zweifellos die Demonstration am 29. Januar 2005 bilden. Parteifreie Kräfte haben sich dazu entschlossen, mit dieser Veranstaltung den Finger in zwei klaffende Wunden unserer Zeit zu legen: Den Sozialabbau, symbolisiert durch die asoziale Hartz IV-Gesetzgebung, und die sogenannte multikulturelle Gesellschaft, mit der die Regierenden unser Volk offenbar in einen Bürgerkrieg hineinzusteuern versuchen. Auf den Kundgebungen der Demonstration werden auch die regionalen Landtagskandidaten der NPD zu Wort kommen.

Es steht schon jetzt außer Frage, daß die Öffentlichkeit sich mit den Forderungen und Zielen der Nationaldemokraten in den nächsten beiden Monaten beschäftigen wird, und wir sind fest davon überzeugt, daß am 20. Februar eine zerknirschte Heide Simonis sich mit den dann neu gewählten Abgeordneten der NPD im schleswig-holsteinischen Landtag auseinandersetzen muß.

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Kreisvorstand Kiel-Plön 22. Dezember 2004