Immer mehr deutsche Ärzte verlassen Deutschland

ZDF – Heute-Magazin am 26. Dezember 2005 – 19.00 Uhr

Am 26. Dezember 2005 berichtete das ZDF-Heute-Magazin davon, daß immer mehr deutsche Ärzte Deutschland verlassen würden. In den vergangenen drei Jahren sei die Abwanderungsrate um ca. 10 Prozent gestiegen. Als Gründe für diese Ärzteflucht wurden die schlechten Arbeitszeiten, die Bezahlung und vor allem die ausufernde Bürokratie angegeben. Besonders die jungen Ärzte würden das Land verlassen.

Aus dem Bundesgesundheitsministerium war zu hören, daß es in einer globalisierten Welt völlig normal sei, wenn Wanderbewegungen stattfänden. Die Bürger hätten zur Zeit keinen medizinischen Versorgungungsengpaß zu befürchten, da mehr ausländische Ärzte hierzulande tätig wären, als weggehen würden.

Da auch die ausländischen Ärzte den schlechten Arbeitsbedingungen ausgeliefert sind und sie trotzden nach Deutschland kommen, ist kaum davon auszugehen, daß dieser „Ärztetausch“ zu einer Qualitätsverbesserung der medizinischen Versorgung beitragen wird.

Schöne neue globalisierte Welt !

H. G.

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Kreisverband Kiel-Plön 26. Dez. 2005


Umtauschaktion von Schulhof CDs

Umtauschaktion und Bestellung von Schulhof CDs

Anfang November 2005
verschwendung von Steuergeldern Im Zuge des Bundestagswahlkampfes hatten wir angeboten, die von linken und staatstragenden Organisationen verteilten CDs „Aufmucken gegen Rechts“ und ähnliche Machwerke gegen Schulhof-CDs der NPD einzutauschen. Neben zahlreichen Anfragen nach unseren kostenlosen Musikscheiben vor allem von Jugendlichen haben unseren Verband auch tatsächlich einige der „politisch oberkorrekten“ linken Scheiben erreicht, die wir dann umtauschten. Inhaltlich ist das Machwerk geistlos bis dümmlich, aber dafür natürlich von Steuergeldern bezuschußt. Auf dem Bild sind einige dieser CDs zu sehen.

Wir weisen darauf hin, daß wir noch Restbestände von Schulhof-CDs haben. Wer die Scheibe noch nicht bestellt oder aus dem Netz heruntergeladen hat, kann also noch zugreifen.

Kreisverband Kiel-Plön

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Kreisverband Kiel-Plön im November 2005


Neuer Kreisvorstand gewählt

Im Kreisverband Kiel-Plön wurde ein neuer Vorstand gewählt

Am 23. November 2005 hielt der Kreisverband Kiel-Plön seine Jahreshauptversammlung ab. Gleich zu Beginn der Versammlung teilte der Kreisverbandsvorsitzende Herr Lütke der Versammlung mit, daß er nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden zur Verfügung stehe. Er habe mit seiner Tätigkeit im Landesvorstand der NPD und mit der Gestaltung der Schleswig-Holstein Stimme genug zu tun. Die Entscheidung von Herrn Lütke wurde mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Er bat um Verständnis für seinen Schritt und erklärte, er sei bereit dem neuen Vorstand als Beisitzer zur Verfügung zu stehen.

Neben dem neuen Vorsitzenden Herrn Hermann Gutsche aus Kiel, wählte die Versammlung einen neuen Stellvertreter und zwei Beisitzer. Der alte und neue Schatzmeister Herr R. Fischer wurde im Amt bestätigt. Der scheidende Kreisverbandsvorsitzende Herr Jens Lütke übernahm einen der beiden Beisitzerposten.

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Kreisverband Kiel-Plön 23. Nov. 2005


„Multi-Kulti“ ist eine Gefahr für den inneren Frieden

NPD wünscht Ausländern eine Gute Heimreise

Die Ursachen der Krawalle in Frankreich werden durch die Massenmedien verschleiert. Wieder einmal wird vorgeschoben, daß die französische Polizei mit kriminellen Jugendlichen nicht sensibel genug umgehe. Gebetsmühlenartig jammern die Protagonisten der multikulturellen Gesellschaft über die angebliche Diskriminierung dieser Migranten. Die Ereignisse in Frankreich beweisen, daß die von den Mächtigen geschaffenen menschenfeindlichen Zustände gegen die Interessen der eigenen Völker gerichtet sind.

Die NPD stellt fest, daß die Vision einer multikulturellen Gesellschaft gescheitert ist und für Deutsche wie auch Ausländer eine Gefahr bedeutet. Von der sozialen Isolation bis zur Kriminalität ist es oft nur ein Katzensprung. Die Sicherheit auf deutschen Straßen ist in von Ausländern dominierten Wohngebieten heute nicht mehr gewährleistet. Selbst die Polizei traut sich nur noch mit Verstärkung in diese Gebiete. Deutsche werden Fremde im eigenen Land. Deutsche Kinder werden in der schulischen Ausbildung benachteiligt und können nicht mehr konsequent lernen, wie Pisa beweist. Diese Zustände wollen wir Nationaldemokraten nicht hinnehmen. Die NPD fordert die Regierenden zur Umkehr ihrer gescheiterten Ausländerpolitik auf, bevor es bürgerkriegsähnliche Zustände in Deutschland gibt! Erste Autos wurden schon in Berlin und Bremen abgefackelt.

Die bekannten Forderungen der NPD nach einem Ausländerheimführungsgesetz und der sofortigen Ausweisung krimineller Ausländer sind längst überfällig. Wir Nationaldemokraten untermauern unsere politischen Ziele mit dem plakativen Wunsch für eine Gute Heimreise der hier dauerhaft lebenden volks- und kulturfremden ausländischen Menschen. Sollten die Mächtigen auch in der BRD Krawalle wie in Frankreich inszenieren, muß rechtzeitig über die Einrichtung von Sammellagern und über die Schaffung von Bürgerwehren zum Schutz von Leben und Eigentum sowie zur Vermeidung ausländerdominierter Angsträume in deutschen Städten diskutiert werden. Rechtzeitiges konsequentes Handeln in der Ausländerpolitik ist überfällig. Die NPD fordert mit Nachdruck: Keine französischen Verhältnisse - Deutschland bleibt deutsch!

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NPD Bundesverband 9. November 2005


Agenten gesucht ! ?

„Verfassungsschutz“ sucht wieder Anhänger

Segeberg 03.11.2005
Heute rief ein Mitarbeiter der Landesregierung beim stellv. Landesverbandsvorsitzenden der NPD Wolfgang Schimmel an, um mit ihm ein Gespräch über die NPD zu führen.

Offensichtlich sucht die Landesregierung wieder Personen, die sie über die NPD informieren.

Aber wozu brauchen sie solche Informanten? Um wahre Informationen über die NPD zu erhalten, braucht man keine Agenten. Denn jeder Bürger kann sich über die NPD umfassend informieren. Die NPD hat nichts zu verheimlichen. Sie informiert über fast alle Veranstaltungen der Partei im Internet und auch unsere politischen Aussagen sind dort jederzeit nachzulesen.

Die Landesregierung – hier der sog. Verfassungsschutz – hat neben dem Informationsbedürfnis aber ein weiteres Interesse. Sie will oppositionelle Gruppen diskreditieren, um die Bevölkerung weiter auf Seiten der Machthaber zu halten und sie davon abhalten, andere Parteien zu wählen.

Der sog. Verfassungsschutz beschäftigt sich nicht, wie der Name vermuten ließe, mit dem Schutz der Verfassung, sondern bekämpft Gruppen, die der Regierung gegenüberstehen.

Für den Fall, daß der Mitarbeiter der Landesregierung wirklich in Sachen Verfassungsschutz tätig sein will, könnte er sich beim Bundesverfassungsgericht informieren, welche Parteien verfassungsfeindliche Gesetze aushecken und diejenigen beobachten, die wirklich die Freiheitsrechte immer weiter einschränken wollen. Denn die wahren Verfassungsfeinde sitzen bei der SPD, CDU, PDS oder den Grünen und sind nicht innerhalb der NPD zu finden.

Es ist anzunehmen, daß der sog. Verfassungsschutz nun bei weiteren Personen anklopfen wird, um neue Spitzel anzuwerben.

Quelle: http://www.npd-sh.de

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Landesverband Schleswig-Holstein 3. November 2005


Gefälschte Flugblätter im Umlauf

Husum 27.10.2005

Im Kreis Nordfriesland werden zur Zeit Flugblätter unter der Überschrift „Martin Luther – ein großer Deutscher“, die mit der Absenderangabe „Artur Nissen NPD-Kreisvorsitzender“ versehen sind, verbreitet.

In dem angeblichen NPD-Flugblatt wird Luther zitiert, wie er massiv gegen Juden hetzt. Desweiteren wird von „besseren Zeiten“ gesprochen, in der Synagogen gebrannt haben. Die Veröffentlichung enthält mehrere Passagen, die vermutlich strafbaren Inhalt haben.

Da das Flugblatt mit der Absenderangabe des NPD-Kreisvorsitzenden versehen ist, können wir nur vermuten, daß der Autor des Flugblattes dies mit der Absicht verbreitet hat, die Strafverfolgungsbehörden zu unbegründeten Handlungen wie Hausdurchsuchung und Strafverfahren gegen den NPD-Kreisvorsitzenden zu veranlassen.

Die NPD stellt Strafanzeige gegen den wahren Autor dieses Pamphletes.

Vor einem halben Jahr wurde bereits schon einmal der Name des NPD-Kreisvorsitzenden von Nordfriesland mißbraucht. Unbekannte hatten damals ein Paket unter seinem Namen verschickt.

Quelle: http://www.npd-sh.de

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Landesverband Schleswig-Holstein 27. Oktober 2005


Erneute linke Gewalt in Rendsburg

Dr. Görtzen wurde erneut Opfer eines Gewalttäters

Wie wir berichteten, wurde der NPD-Direktkandidat für den Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde, der Dozent Dr. Jens Görtzen, bereits am 20. August bei der Verteilung von Wahlkamfpmaterial in seiner Heimatstadt tätlich angegriffen. Nur wenige Tage später erfolgte ein erneuter Angriff auf ihn, wiederum in Rendsburg. Unser Kamerad wurde durch Faustschläge im Gesicht verletzt und mußte sich in ärztliche Behandlung begeben. Er befindet sich glücklicherweise schon wieder auf dem Weg der Besserung und ist bereits wieder im Wahlkampfeinsatz. Wie bereits beim vorangegangenen Angriff konnte auch diesesmal der Täter mit Name und Adresse festgestellt werden. Eine Anzeige wegen Körperverletzung und Nötigung wurde gestellt. Der Kreisverband wünscht Dr. Görtzen gute Besserung und ein hohes Wahlergebnis!

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Landesverband Schleswig-Holstein 30. August 2005


Razzia gegen linke Wahlkampfstörer

Razzia gegen linke Wahlkampfstörer in Berlin

Berlin. – In den Berliner Stadtteilen Mitte, Wedding und Kreuzberg kam es am Samstagabend, bzw. in der Nacht von Samstag zu Sonntag zu einer Razzia gegen linke Extremisten. Etwa 300 Polizeibeamte durchsuchten sieben Wohnungen, Büros und Lokale. Im Verlauf der Aktion gab es sechs Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel-, das Waffen- und das Versammlungsgesetz gefertigt. Festnahmen selber gab laut Polizeiangaben aber keine, die Linken selbst sprechen teilweise von zwei Festnahmen.

Schwerpunkt der Razzia war u. a. auch das Café „Subversiv“ in der Brunnenstraße (Berlin-Mitte). Dort fand eine Antifa-Party statt, deren Organisatoren zuvor öffentlich versprochen hatten, daß jeder Besucher, der ein abgerissenes NPD-Wahlplakat mitbringen würde, einen Cocktail für umsonst erhalten würde. Kein Wunder also, wenn die Justiz darin eine „öffentliche Aufforderung zu Straftaten“ sah und entsprechend reagierte. Dem Polizeibericht zufolge, fanden die Polizisten während ihrer Durchsuchungsaktion 53 NPD-Plakate. Zusätzlich fand man noch Flaschen mit Pfefferspray und CS-Gas. 135 Personen wurden überprüft. Darüber hinaus wurde das Café „Subversiv“ wegen unerlaubten Schankbetriebes geschlossen, weil deren Betreiber so „subversiv“ waren, daß sie nicht einmal eine offizielle Ausschankerlaubnis vorweisen konnten.

Der Versuch von etwa 100 Linken, eine Art Spontandemonstration zu initiieren wurde von der Polizei verhindert. Dabei kam es vereinzelt auch zu gewalttätigen Aktionen von Seiten der Demonstranten. Zwei von ihnen, darunter ein Ausländer, warfen mit Bierflaschen auf Polizisten und Dienstfahrzeuge, eine Geste die natürlich seitens der Polizei nicht unbeantwortet blieb und entsprechend geahndet wurde. Anlaß für die JUNGE WELT einmal mehr über angebliche überzogene Polizeigewalt zu greinen. – Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es eben auch wieder hinaus.

Der Pressesprecher der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB), Dr. Michael Kronewetter, kündigte indessen an, daß man in etwa zwei Wochen erneut eine ähnliche Party veranstalten werde, „bei der die Zivilgesellschaft Gelegenheit hat, gegen einen kostenlosen Cocktail Nazipropaganda abzugeben“. Kronewetter gab dabei seiner Hoffnung Ausdruck, „daß wir von Prominenten unterstützt werden, auch von Persönlichkeiten aus Politik, Film, Funk und Fernsehen“

Quelle: Störtebeker-Netz 29.8.2005

Anmerkung des KV Kiel-Plön: Auch im Bereich unseres Kreisverbandes wurden von den bisher aufgehängten Plakaten bereits etliche wieder von Kriminellen zerstört oder entwendet. Wir bitten alle Sympathisanten, bemerkte Diebstähle oder Vandalismus sofort der Polizei und der NPD zu melden! Die Partei wird an einigen Stellen in den nächsten Wochen aufgehängte Plakate auch gezielt bewachen, um einige der Täter dingfest zu machen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Wer sich daran beteiligen kann und will (Nachtwache!), möge sich bei uns melden. Vielen Dank!

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Kreisvostand Kiel-Plön 29. August 2005


Linke Gewalt in Rendsburg

Wahlkampfendspurt hat begonnen - linke Gewalt gegen NPD-Kandidaten

Wie alle anderen Verbände unserer Partei ist auch der Kreisverband Kiel-Plön in den Wahlkampfendspurt eingestiegen. Am Wochenende wurden unter anderem in den Städten Eckernförde und Rendsburg tausende Wahlkampfzeitungen verteilt.

In Rendsburg kam es auch bereits zu einem Zwischenfall: Der NPD-Direktkandidat für diesen Wahlkreis, Dr. Jens Görtzen, wurde in der Alten Kieler Landstraße Nr. 54 beim Befüllen der dortigen drei Briefkästen von den Bewohnern des Hauses ohne Vorwarnung tätlich angegriffen. Es stellte sich heraus, daß in dem genannten Haus offenbar mehrere bisher nur vom Sehen bekannte gewalttätige „Antifaschisten“ wohnhaft sind. Kamerad Görtzen blieb glücklicherweise ohne größere Verletzungen, trug jedoch leichte Blessuren am Arm davon. Bei der von uns gerufenen Polizei wurden Anzeigen wegen Körperverletzung gegen die nun mit Namen und Anschrift bekannten Gewalttäter gestellt. Die Verteilaktion ging anschließend selbstverständlich weiter.

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Landesverband Schleswig-Holstein 22. August 2005


Wichtiger Aufruf des Landesverbandes!

Antifa heißt Gewalt und Zerstörung fremden Eigentums! Das wissen alle, die nicht nur am Stammtisch nationale Politik machen, sondern auch auf der Straße für unsere Überzeugung einstehen. Im Landtagswahlkampf hatten wir mit Unmengen von Straftaten seitens linker Gegner zu kämpfen, die von den Medien wie üblich totgeschwiegen wurden. So konnte das völlig falsche Bild entstehen, daß Straftaten nicht in erster Linie an, sondern von NPDlern begangen würden.
 
Deshalb die dringende Bitte an alle Aktivisten: Meldet im kommenden Wahlkampf jeden Zwischenfall mit Gegnern, egal welcher Art, egal ob nun die Polizei hinzugezogen wurde oder nicht, zur Dokumentation und Aufarbeitung an den Landesverband!

Anschrift: redaktion@npd-sh.de oder schreibt an:
 
Postfach 3524
24034 Kiel

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Landesverband Schleswig-Holstein 20. Juli 2005


Flugblattverteilung in Neumünster:
Gewalt als einziges Argument der Antifa

Nun hat sie begonnen, die heiße Phase des schleswig-holsteinischen Wahlkampfes, und im kommenden Monat wird sich dann zeigen, ob die NPD als einzige wirkliche Oppositionspartei dann in Form ihrer Abgeordneten im Kieler Landtag die Stimme der sozial Benachteiligten wird erheben können. Um dieses bewerkstelligen zu können, muß natürlich ersteinmal ordentlich „getrommelt“ werden, sprich: in jeder kleinen oder größeren Stadt durch Flugblattverteilung jeden einzelnen Menschen darauf hinzuweisen, daß es zu den derzeit mehr als maroden politischen und sozialen Verhältnissen sehr wohl eine wählbare Alternative gibt.

Unter tatkräftiger Unterstützung von Kameraden aus Nürnberg, denen an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für ihre Opferbereitschaft gedankt sei, wurde in den vergangenen Tagen in allen Stadtteilen Neumünsters jeder Briefkasten (über 30.000 Stück) mit dem aktuellen „Quittung für Hartz IV!“-Flugblatt „vollgetankt“ und die Kameraden wurden nicht müde, wenn eine Haustür verschlossen war, durchzuklingeln, und wenn dann ein fröhliches „Wer ist denn da?“ erscholl, wurde noch einmal darauf hingewiesen, daß wir quasi die Einsicht in das jeweilige Haus bringen wollen, und meist summte kurz darauf auch schon der Türöffner.

Am Sonnabend war dann die letzte Verteilhürde zu nehmen und gleichzeitig auch die am wenigsten dankbare, denn es galt im Innnestadtbereich, in den Problemvierteln, die meistenteils von „potentiellen künftigen EU-Bürgern“ dominiert werden, unsere Botschaft an die dort lebenden Deutschen zu richten. Gesagt, getan, man teilte sich in mehrere Gruppen auf und machte sich an die (aufklärerische) Arbeit. Nach einigen Stunden war dann auch in er Innenstadt alles Material an den Mann und die Frau gebracht und man suchte die Kameraden zusammen. Da passierte es: ein Mob von rund fünfzehn Vermummten rennt, mit Totschlägern und Schlagringen bewaffnet, in unsere Richtung und ist mit absoluter Sicherheit nicht an einer gediegenen Diskussion mit uns interessiert. Wir tun das, was angesichts dieser bedrohlichen Übermacht jeder tun würde, der nicht an einem längeren Krankenhausaufenthalt interessiert ist: wir nehmen die Beine in die Hand.

Der Mob hinter uns wird zusehends langsamer und es entsteht zwischen uns und den offensichtlichen Befürwortern der sozialen Einschneidungen a la Hartz IV ein immer breiterer Abstand. Und dann müssen wir sehen, daß dicht neben uns in einem Fiat Uno sitzend der ehemalige Neumünsteraner Ratsherr und seines Zeichens Gesinnungsblockwart des Vereins „Grenzgänger“ Torsten Döhring, in Begleitung einer ebenfalls als „Grenzgängerin“ aktiven Kurdin (da bekommt das Wort Grenze gleich eine ganz andere, sehr verschiedenartig interpretierbare Doppelbedeutung…), telefonisch die Schläger in unsere Richtung dirigiert. Doch es kam noch ärgerlicher: Schon halbwegs in Sicherheit, erwartet uns eine Polizeistreife. Also werden unsere Personalien aufgenommen. In der Zwischenzeit in gehörigem Abstand werden die Angreifer zusehends langsamer, fürchten sie doch, ebenfalls datenerfassend in Augenschein genommen zu werden. Wir weisen die Beamten darauf hin, daß wir von besagten Personen sicher nicht zu Kaffee und Kuchen eingeladen werden sollten. Die Bamten wirken nicht gerade sehr aufnahmefähig, denn sie schreiben gerade unsere Personalien auf, dann nocheinmal eine etwas emotionalere Aufforderung unsererseits, sich doch endlich einmal der Gewalttäter anzunehmen. Diese haben sich inwzischen in eine Nebenstraße verzogen. Jetzt endlich eine Reaktion der Polizisten: „Sie sprachen eben von Angreifern, von denen sie verfolgt wurden und werden – wo sind die denn abgelieben? Ich sehe keinen!“ Auf unseren Nebenstraßenhinweis folgt ein „Na gut, schaun wir mal!“– und in der Tat, ein kleines Grüppchen der Krawalleros kann vorläufig zum Stillstand und zur Datenabgabe bewegt werden, der Rest hat sich voneinander getrennt und bewegt sich nun in kleinen, losen Grüppchen weiter durch die Straßen von Neumünster, in der Hoffnung noch einiger nationaler Aktivisten „habhaft“ werden zu können – ohne Erfolg!

Als Resümee des Einsatzes bleibt: Ganz Neumünster wurde mit Flugblättern eingedeckt und hat nun die Möglichkeit, ihre Ablehnung gegen die politische Herzlosigkeit im Februar deutlich und vor allem wirksam an der Urne kundzutun!

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Diogenes 9. Januar 2005


Wintersonnenwende im Dezember 2004

In der Nacht vom 18. auf den 19. Julmond (Dezember) feierten wir im Kreis Segeberg die traditionelle Wintersonnenwende, die längste Nacht des Jahres. Im beheizten Zelt auf einem Feld wurde in geselliger Runde gegessen, gesungen und der Jahresausklang gefeiert. Am späten Abend versammelten sich die Teilnehmer um den Feuerstoß, der im Rahmen einer Feierstunde mit Feuersprüchen, Gedichten, einigen gemeinsamen Liedern und einer Feuerrede von den Fackeln der im Kreise stehenden Kameraden entzündet wurde. Die mit zwei kompletten Hundertschaften (!) angerückte Polizei beschränkte sich auf sinnlose Personenkontrollen bei der Anfahrt, wobei sich die Beamten nicht einmal entblödeten, die Personalien eines fünfjährigen Kindes unter Vorhaltung von mittelschweren Waffen wie Maschinenpistolen festzustellen und das nahegelegene Dorf komplett abzuriegeln. Die Feier selbst störte die Polizei jedoch nicht.

Auf einem kleinen Flugblatt haben wir die Anwohner der Gemeinde später über die Steuergeldverschwendung aufgeklärt, die hier aufgrund einer kulturellen Feier sinnloserweise von Amts wegen betrieben wurde. Es stellte sich heraus, daß fast alle Bewohner des Ortes mit Kopfschütteln und Unverständnis auf das maßlos übertriebene Polizeiaufgebot reagierten und sich durch unsere Feier oder die Anwesenheit nationaler Jugendlicher im Ort keineswegs gestört fühlten, eher im Gegenteil.

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Sonnwendfreunde im Winter 23. Dezember 2004


Häuser bewohnen und erhalten - Hausbesetzung ist nicht strafbar!

Hausbesetzerprozeß in Lübeck

Unter diesem Motto führten am Mittwoch, den 26. Mai 2004 junge Nationalisten aus Lübeck eine Flugblattverteilung vor dem Lübecker Amtsgericht durch. Grund für diese Aktion war der an diesem Tage angesetzte Verhandlungstermin gegen nationale Aktivisten, darunter auch NPD-Mitglieder aus Kiel, welche vor knapp einem Jahr eine gewaltfreie symbolische Hausbesetzung durchführten, um auf die Wohnungsnot und den Leerstand einer städtischen Immobilie aufmerksam zu machen. Das Gebäude gilt in Lübeck als Symbol der Steuerverschwendung und steht seit nunmehr über sieben Jahren leer. Dadurch verursachte es dem Steuerzahler bereits Kosten in Höhe von über 250.000 Teuro.

Die Besetzer erklärten sich bereit, diese Villa für ein selbstverwaltetes Jugend- und Kulturzentrum zu nutzen und zu erhalten. Nach der Besetzung stellte die Stadtführung unter Bürgermeister Bernd Saxe Strafanzeige und so kam es zu besagtem Verhandlungstermin vor dem Amtsgericht. Was bei linksmotivierten Besetzungen meist gar nicht oder nur halbherzig verfolgt wird, soll in diesem Fall offensichtlich mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

Die Verhandlung verlief wie erwartet. Die Richterin Prahl unternahm den Versuch, den Angeklagten gewalttätiges Auftreten zu unterstellen und begründete dieses mit der Vermummung und den Pflastersteinen, welche von den Angeklagten im Haus gefunden wurden und lediglich zur Beschwerung des Transparentes dienen sollten. Ein Zeuge, Polizeihauptkommissar Schmitt aus Lübeck, erklärte der Richterin, daß er einen militanten Eindruck von dem Geschehen gehabt hätte und jederzeit damit gerechnet werden müßte, daß die Angeklagten die Pflastersteine als Wurfgeschosse verwendeten. Auf die Frage eines der Angeklagten, warum die Beamten denn dann während des ganzen insatzes keine Helme getragen hätten und der Verkehr an der viel befahrenen Hauptstraße nicht angehalten wurde, wenn doch eine so große Gefahr für Leib und Leben bestand, wußte der Beamte keine überzeugende Antwort zu finden.

Die Richterin schlug nach Befragung eines weiteren Polizeibeamten vor, das Verfahren gegen die Auflage von Arbeitsstunden einzustellen. So erhielten die Hausbesetzer 60 Arbeitsstunden auferlegt und das Verfahren war vom Tisch. Ein überraschend mildes Urteil.

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Netzmeister 16. Dezember 2004