Linke Gewalt in Kiel!

Ein Haus in Gaarden wird unbewohnbar zugerichtet,
            Polizeipresseportal berichtet über Graffitispayer

Wohnhaus

Unbewohnbar zugerichtetes Haus in der Preetzer Straße 11a



Kiel, den 23. April 2008 – In der Nacht vom 18. auf den 19. April 2008 wurde im Stadtteil Kiel-Gaarden ein Haus unbewohnbar zugerichtet. In dem Gebäude wohnten zwei Kandidaten, die für die NPD zur Kommunalwahl 2008 antreten. Ein krimineller Pöbel von 50 bis 60 linken Gewalttätern stürmte das Haus in der Preetzer Straße. Bewaffnet waren sie u. a. mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Brandsätzen (Molotow Cocktails). Auf „Indymedia“ wird verharmlosend von einer „Spontandemonstration“ gelogen, die nachts um 2.oo Uhr von „Rechten“ angegriffen worden sein soll.

Daß auf „Indymedia“ nicht objektiv berichtet werden kann, liegt in der Natur der Sache. Wenn jedoch das Presseportal der Polizei bei Landfriedensbruch und fast bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen schweigt, ist das eine Verhöhnung der Opfer – im konkreten Fall der Bewohner des Hauses in der Preetzer Str. 11a, die mehrheitlich nichts mit der NPD zu tun hatten und haben. Der Stadtteil Kiel-Gaarden war in Aufruhr und im Presseportal der Polizei war lediglich die Meldung von erfolgreich festgenommenen Graffitispayern in Dietrichsdorf zu lesen.


Chronologie der linken Gewalt in Kiel während der Monate März und April 2008:


Erste Märzhälfte


Beim PKW eines in Gaarden wohnenden Kameraden wurden die Reifen zerstochen.
 

Zweite Märzhälfte


Schmierereien am Gebäude Preetzer Straße 11a
 

Nacht 12. – 13. April


Die Klingelknöpfe und Türen von nahezu allen Bewohnern wurden mit Senf beschmiert – leider lieferten sich die Antifa-Würstchen nicht mit aus.
 

Nacht 13. – 14. April


Im Gebäude der Preetzer Straße 11a wurde das Türschloß mit Sekundenkleber verklebt.
 

Nacht 15. – 16. April


Im Wohnhaus der Preetzer Straße 11a wurde gegen 0.30 Uhr eine Fensterscheibe eingeworfen. Zwei schwarz vermummte Kreaturen konnten beim Weglaufen beobachtet werden.
 

Nacht 18. – 19. April


Gegen 2.oo Uhr nachts fand eine friedliche „Spontandemonstration“ von 50 bis 60 vermummten Gestalten vor dem Wohnhaus in der Preetzer Straße 11a statt. Um ihrer friedlichen Gesinnung Nachdruck verleihen waren diese „Spontandemonstrierer“ mit Steinen und mit Brandsätzen (Molotow Cocktails) ausgerüstet. Offenbar um nicht in Seenot zu geraten schossen die linken Gewalttäter zusätzlich Leuchtmunition in das Wohngebäude hinein – ungeachtet der Tatsache, daß in dem Haus auch Familien mit Kleinkindern wohnen, was an einem sichtbaren Kinderwagen im Hausflur sofort erkennbar war.

Insgesamt wurden bei dieser friedlichen „Spontandemonstration“ mehrere Fensterscheiben zerstört und das Haus wurde weiter beschmiert. In dieser Nacht war das Wohnhaus vorübergehend unbewohnbar geworden.
 

20. April


Steinwürfe zerstörten die Fensterscheiben einer mißliebigen Anwaltskanzlei.
 

20. April


Die Reifen am PKW des Kieler NPD-Spitzenkandidaten wurden zerstochen. Gemeingefährlich war die Tatsache, daß die Reifen an den Achsen unterschiedlich stark zerstört wurden. Die Reifen der Hinterachse wurden derart zerstochen, daß der Schaden sofort erkennbar war – ärgerlich, aber zumindest keine Gefährdung des Straßenverkehrs. In die beiden Reifen der Vorderachse wurden lediglich kleine Löcher gestochen, so daß nach dem Beheben des Schadens an der Hinterachse mit dem Fahrzeug wieder gefahren wurde. Leider wurde der Schaden an der Vorderachse erst nach vielen gefahrenen Kilometern bemerkt. – Nicht auszudenken, was bei einer Fahrt auf der Autobahn mit diesen nicht erkennbaren Reifenschäden hätte alles passieren können. Möglicherweise wäre das ganze erst durch einen Unfall entdeckt worden.
 

20. April


Das Wohnhaus einer NPD-Kandidatin mit „antifaschistischen“ Schmierereien verunstaltet.
 

20. April


Linke Antifas führen eine Realsatire auf, indem sie in Gaarden und vor der Preetzer Straße 11a eine Demonstration gegen rechte Gewalt veranstalten.
 


Kanzlei
 
Antifa

Eine der zerstörten Fensterscheiben der mißliebigen Anwaltskanzlei

 

Antifa bei ihrer „Realsatire“ – hier auf dem Vineta-Platz in Gaarden


Man möge sich nur das Geschrei vorstellen, wenn all diese Straftaten an Linken verübt worden wären. Die Lokalpresse würde sich vor lauter Betroffenheit über diese rechten Schandtaten förmlich überschlagen. Irgendein Staatsanwalt würde mit gewichtiger Miene verkünden, die Straftäter mit aller Härte des Gesetzes zu bekämpfen. Jedoch bei „politisch korrekter“ Gewalt, wird eine Nachrichtensperre verhängt, vermutlich um keinen öffentlichen Druck aufkommen zu lassen, gegen diese kriminellen Helfershelfer des Systems ermitteln zu müssen.


H. G.


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NPD Kiel-Plön 23. April 2008