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Aktuell: Straftäter mit MigrantenhintergrundKiel, den 6. Januar 2008 – Natürlich hängen sich die Politiker an die Schlagzeilen. Wie aus dem Nichts entsteht der Begriff krimineller Jugendlicher ausländischer Herkunft, oder politisch korrekt, Straftäter mit Migrantenhintergrund. Als wenn dies plötzlich aus dem Nichts entstanden ist und nun klopfend vor unserer Tür steht! Die Statistik lügt, aber ich befleißige mich nur dessen, was aus Politikermund zu vernehmen ist:
50% aller jugendlicher Gewaltdelikte wird Ausländern (korrekt: jugendlichen Menschen mit Migrantenhintergrund) zugesprochen, zumindest bei den rechtskräftigen Verurteilungen. Statistisch sind immer noch 50% deutsche Jugendliche als Täter zu benennen. Im Fußball wäre dies wohl ein Unentschieden. Natürlich kann die Ausländerkriminalität in einzelnen Regionen erheblich von der Durchschnittsquote abweichen – z. B. in Berlin. Nur aber gehen die 50% der Ausländergewaltdelikte von einem 10%igen Jugendbevölkerungsanteil aus. Wir bemühen jetzt 'mal den Dreisatz, wie wir es in der Schule gelernt haben: 100 Gewalttaten werden gerecht verteilt. Dabei machen 10% Migranten-Bevölkerungsanteil die Hälfte aus, die andere Hälfte geht an 90% des deutschen Jugend-Bevölkerungsanteils. Im rechnerischen Umkehrschluß gehen von deutschen Jugendlichen 18% aller Gewaltdelikte aus, von nichtdeutschen 72%. Die „Schwarzquote“ bei Jugendlichen mit Migrantenhintergrund dürfte aufgrund der Rechtsprechung, die vielfach einen „Ausländerbonus“ in sich trägt (nach politischen Vorgaben zu tragen hat?), viel größer sein als die errechneten 72% aus offiziellen Angaben. Aber auch 18% sind viel zu viel für eine deutsche Ehre. Hieran müssen auch wir, oder gerade wir, arbeiten. Deutsche Jugendliche zu Moral, Anstand und Sitte zurückzuführen, ist auch eine sehr wichtige Aufgabe für aktive Nationalisten. Beide Kriminalitätsraten, ob für Deutsche oder für Ausländer, haben einen gemeinsamen Hintergrund, der nicht vergessen werden darf: Dem Einzelnen in der BRD scheint alles erlaubt zu sein. Eine gesellschaftliche Sittlichkeit existiert nicht mehr – möglicherweise wurde dieser Zustand sogar vorsätzlich herbeigeführt. Seit Genehmigung der freien Sender, ob nun im Fernseh- oder Hörfunk, haben Verdummungsprogramme amerikanischer Herkunft, „Sex and Crime“ (bewußte Anglizismen), und tägliche TV-Gewaltorgien die Herrschaft übernommen. Zum Vergleich: In meiner Jugend war ein Krimi von E. Wallace ein absolutes Tabu, wenn er nach 20 Uhr ausgestrahlt wurde. Heute ist ein entsprechender Film eine Kinderlachnummer um 14 Uhr auf den Privatsendern. Der Sinn eines Menschen definiert sich selbst in seinem Nutzen. In der Regel besteht dies in einer sinngebenden Arbeit. Wer dieser beraubt wurde, dem bleibt häufig zuletzt nur ein Fernseher als Götze, um an der sinngebenden Welt Anteil zu nehmen. Anstelle von Bildung wird Gewalt gesendet, anstelle von Sittlichkeit sexuelle Begierden, anstelle von Anstand regieren Ellenbogen auf dem mittels Kredit erworbenen Flachbild-TV. Wir sind „rechts“, weil wir anders ticken:
Rechts steht für: Anstand, Ehrlichkeit, Moral, Sitte, Brauchtum, Glaube und Werte! Dafür stehen wir ein, deshalb sind wir „rechts“! KV Kiel-Plön |
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