Nationale Aufklärung zur Aktionswoche am Gymnasium Altenholz

„Mit kreativen Ideen gegen Rattenfänger“

Altenholz, den 30. Oktober 2008 – Unter diesem Motto begann am Montag, den 27. Oktober 2008 am Gymnasium in Altenholz die Aktionswoche „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“. Diese Aktionswoche war als Begleitprogramm zu einer Wanderausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung vorgesehen.

Da mittlerweile jeder Deutsche, der es wagt, den herrschenden Multi-Kulti-Wahn in Frage zu stellen oder sich gar zu seinem Volk zu bekennen, als Rechtsextremist angefeindet wird, beschloß eine Gruppe national gesinnter Menschen das Gymnasium Altenholz zu besuchen. Die Verunglimpfungen und größtenteils völlig falschen Vorwürfe gegen Nationalisten machten eine Aufklärungsaktion über die nationale Alternative als Gegenpol zur Aktionswoche notwendig.

Am Montagabend gingen die Nationalisten in die Aula des Gymnasiums Altenholz. Dort wurde mit Musik, Kurzvorträgen und einem Film die Ächtung von politisch unbequemen Personen zelebriert. Weitere Einzelheiten können dem Flugblatt entnommen werden, das am Abend des Donnerstags vor der Schule verteilt wurde.

Die Flugblattaktion am Donnerstag verlief zunächst störungsfrei. Es waren mehrere Einsatzfahrzeuge und Beamte der Polizei vor Ort. Es konnten schätzungsweise etwas über einhundert Flugblätter an Schüler und Lehrer verteilt werden bis die Ausgabe der Handzettel durch die Polizei unterbunden wurde. Der Einsatzleiter der Polizei verhängte einen Platzverweis gegen die Flugblattverteiler für den Ortsteil Altenholz-Stift – befristet auf die nächsten drei Stunden. Unserem NPD-Stadtratsmitglied wurde mitgeteilt, daß im Falle einer Zuwiderhandlung die polizeiliche Gewahrsamsmaßnahme drohe.

Auf Nachfrage wurde die Maßnahme mit einer polizeilichen Gefahrenabwehr begründet. Die Lage vor dem Gymnasium Altenholz war völlig entspannt, weder die vorbeikommenden Schüler, noch die Lehrer oder die Nationalisten ließen irgendwelche Aggressionen erkennen. Vermutlich lag aber genau in dieser friedlichen Atmosphäre die Gefahr, die abgewehrt werden mußte, da das Bild von ständig gewaltbereiten „Nazis“ hätte ins Wanken geraten können.

Die Furcht vor den inhaltlichen Aussagen der nationalen Alternative muß ziemlich groß sein, anders wäre das Verhalten von Polizei und Schulleitung nicht verständlich.


PDF-Datei des vor dem Gymnasium in Altenholz verteilten Flugblatts


Kreisverband Kiel-Plön


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NPD Kiel-Plön 30. Oktober 2008