Umsetzung amerikanischer Pläne zur Verblödung des Deutschen Volkes?

Erdsiek_Rave

Die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein Frau Ute Erdsiek-Rave

Erste Regionalschule in Schleswig-Holstein: Geplanter Wissens- und Bildungsabbau?

Kiel, den 16. November 2007 – Mit Beginn des neuen Schuljahrs soll im kommenden Jahr am 1. August 2008 in Altenholz die erste Regionalschule in Schleswig-Holstein entstehen. In der Gemeinde Altenholz bei Kiel entsteht aus der „Claus-Rixen-Schule“ (Hauptschule) und der „Realschule Altenholz“ die erste Regionalschule in Schleswig-Holstein. Pressemeldungen zufolge soll die Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave, ihre Genehmigung bereits erteilt haben.

Die Entscheidung die Regionalschule in Schleswig-Holstein einzuführen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit den allgemeinen Bildungsstandard an den Schulen im Lande noch weiter absenken. Lediglich Eltern, die sich für ihre Kinder teure Privatschulen leisten können, werden von den Folgen nicht betroffen. Es ist unwahrscheinlich, daß diese Zwangsläufigkeit den politisch Handelnden nicht bewußt sein sollte.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die politisch Verantwortlichen eine zunehmende Unwissenheit in der Bevölkerung wünschen. Zumindest nehmen sie den Wissens- und Bildungsabbau im Lande billigend in Kauf.



Claus-Rixen-Schule

Schulhof der „Claus-Rixen-Schule“ in Klausdorf-Altenholz


Bereits Ende der 1930-er Jahre – noch vor Beginn des Zweiten Weltkriegs – wurden von der „Frankfurter Schule“ aber auch von einflußreichen Kreisen in den USA eine Umerziehung und Reduzierung des Bildungsniveaus in Deutschland angeregt. Der „Mogenthau-Plan“ wäre ohne Verringerung des allgemeinen Wissenstands in Deutschland gar nicht möglich gewesen. Die mit der Regionalschule verbundene weitere Senkung des Bildungsstands in der Bevölkerung liegt also durchaus im Interesse unserer ehemaligen Kriegsgegner. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß die „Feindstaatenklausel“ der UNO gegen Deutschland noch immer besteht.

Sicher haben nicht nur einige unserer ehemaligen Kriegsgegner ein Interesse an der Verblödung des Deutschen Volkes, sondern es nutzt auch den international tätigen Großkonzernen. Menschen mit geringer Bildung können sich schwerer gegen ihre Ausbeutung zur Wehr setzen, als Personen, die auf Grund ihrer Bildung und ihres Wissens in der Lage sind, die wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge zu erkennen.

Parallel mit dem schwindenden Wissen in Teilen der Jugend vollzieht sich gleichzeitig eine erschreckende Brutalisierung in der Gesellschaft. Die Zahlen für Gewaltdelikte nehmen vor allem bei den Jugendlichen zu. Das was Recht und Gerechtigkeit ausmacht, kann von den Schulen immer weniger vermittelt werden. Die Einführung der Regionalschule wird diese schädliche Entwicklung noch beschleunigen.

Wir Nationaldemokraten fordern deshalb:

  • Das bewährte dreigliedrige Schulsystem erhalten!
  • Sprachtests vor der Einschulung,
  • eigene Klassen für Schüler, die die deutsche Sprache nicht beherrschen!
  • Keine „integrativen“ Experimente und überzogene Sparmaßnahmen auf Kosten unserer Kinder!

Vom NPD-Landesverband in Schleswig-Holstein wurde bereits im Sommer ein Flugblatt zur Einführung der Regionalschule erstellt und verteilt.

H. G.

Bereits zum gleichen Thema veröffentlicht:

22. November 2006: Einführung der Regionalschule in Schleswig-Holstein löst Proteste aus

11. Januar 2007: Zur Einführung der Regionalschluen im Februar 2007

25. Januar 2007: Ursachen und Folgen Regionalschulen in Schleswig-Holstein

Spätsommer 2007: Flugblatt des Landesverbands


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NPD Kiel-Plön 1. Nov. 2007