|
Das Spruchband der NPD Kiel-Plön: Kampf, Aktion
und Widerstand"
|
Deutschlandweit: Über 4000 nationale Aktivisten auf der Straße
Bad Bramstedt, 1. Mai 2007 –
Für den 1. Mai hatten nationale Aktivisten aus Schleswig-Holstein nach Bad Bramstedt gerufen.
Da die dort angemeldete Demonstration erst ganz kurzfristig geplant worden war, waren wir gespannt,
wie viele Teilnehmer unsererseits wohl zusammenkommen würden, zumal bundesweit zahlreiche
langfristig beworbene nationale Kundgebungen stattfinden sollten. Optimisten rechneten mit 80-100
Demonstranten. Umso größer die Genugtuung, daß sich trotz sehr geringer Vorlaufzeit
fast 130 Teilnehmer aus Hamburg und Schleswig-Holstein einfanden, um auch im beschaulichen Kreis
Segeberg den Tag der Arbeit nicht den Gewerkschaften und sonstigen Arbeiterverrätern zu
überlassen.
Angesichts von real über sechs Millionen Arbeitslosen, menschenverachtender Überfremdung
fast aller europäischen Länder und Lohndrückerei durch die Konzerne wird immer mehr
Menschen klar, daß ein Kampf für die Rechte der arbeitenden (oder inzwischen arbeitslosen)
Bevölkerung nur unter nationalen Vorzeichen möglich ist. Schließlich kann man nicht
– wie es die linken Gewerkschaften tun – auf der einen Seite gegen die Globalisierung
kämpfen und auf der anderen Seite für die Öffnung aller Grenzen plädieren und
vom Internationalismus schwafeln. Dies wurde von der nationalen Opposition auch sehr klar zum
Ausdruck gebracht.
|
|
Der Anmelder der Veranstaltung verliest
die behördlichen Auflagen
|
Das Wetter war (wie offenbar immer am 1. Mai) hervorragend, und einer gelungenen Demonstration schien
nichts mehr im Wege zu stehen. Doch da die Fußtruppen des Systems, die sogenannte Antifa, dazu
nicht in der Lage schien, hatte anscheinend kurzerhand die Einsatzleitung der Polizei den Auftrag
bekommen, unsere Demonstration mit allen Mitteln zu verhindern. Daß wir statt wie angemeldet um
11.00 Uhr erst um kurz vor zwölf geschlossen mit der Bahn anreisten, nahm der
Polizei-Einsatzleiter irrwitzigerweise zum Anlaß, uns den Marsch über die genehmigte
Demonstrationsstrecke komplett zu verweigern. Erst nach energischer Intervention durch unsere
Versammlungsleitung konnte es losgehen.
Begleitet von einem Lautsprecherwagen und unter lautstarken Parolen bewegten wir uns auf einer
letztendlich von der Polizei willkürlich verkürzten Wegstrecke durch die Stadt. Doch damit
der Schikanen nicht genug: Nachdem auf der Zwischenkundgebung Kamerad Jörn Lemke gesprochen hatte,
drängte die Polizei bereits wieder auf eine Fortsetzung des Weges. So konnte der Landesvorsitzende
der NPD Schleswig-Holstein, Kamerad Uwe Schäfer, leider nicht mehr zu den Teilnehmern (und den
inzwischen zahlreich anwesenden Schaulustigen) sprechen. Es paßte sehr gut in dieses Bild,
daß die Polizei nicht in der Lage (bzw. willens) war, einige vermummte Steinewerfer, die unseren
Zug angriffen, festzunehmen. Erst als die feigen Täter das Weite gesucht hatten, bequemten sich
die Beamten, sich in Richtung des Angriffs zu bewegen – natürlich zu spät. Trotzdem
blieb die Stimmung gut und die Demonstration laut.
Zurück am Bahnhof dann die nächste Schikane: Obwohl bis zur Abfahrt unseres Zuges noch mehr
als eine Stunde Zeit und die Lage weitgehend ruhig war, verlangten die Behördenvertreter vom
Versammlungsleiter, auf jedwede Abschlußkundgebung zu verzichten. Während hierüber
noch zwischen den Verantwortlichen diskutiert wurde, versuchte ein Teilnehmer, den übrigen per
Lautsprecheranlage die aktuelle Lage zu erläutern. Ohne Vorwarnung, und ohne daß die
Veranstaltung von Polizei oder Anmelder beendet worden war, wurde er daraufhin kurzzeitig mit rabiater
Gewalt in Gewahrsam genommen, das Lautsprecherfahrzeug von der Polizei beschädigt und mehrere
Nationalisten leicht verletzt. Selbstverständlich werden die gesamten antidemokratischen und
repressiven Maßnahmen der Polizei ein juristisches Nachspiel haben: Eine
Fortsetzungsfeststellungsklage ist in Vorbereitung, Anzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die
Verantwortlichen werden ebenfalls folgen.
Außerdem läßt sich feststellen, daß die Behörden sich mit ihrem
unkooperativen Verhalten für weitere nationale Aktionen in Zukunft geradezu beworben haben.
Trotz demokratiefeindlicher Handlungsweisen der staatlichen Organe ist jedoch ganz klar festzuhalten:
Die Demonstration in Bad Bramstedt war ein Erfolg. Wir konnten unsere Demonstration durchführen,
den linken und ausländischen Störern gelang es nicht wesentlich, uns zu behindern, und der
Bevölkerung der Stadt konnte, auch dank des Medieninteresses, deutlich vor Augen geführt
werden, von welcher Seite Gewalt wirklich ausgeht; nämlich nicht von uns, sondern von den
sogenannten „friedlichen Gegendemonstranten“. Viele zu einem erheblichen Teil bereits zur
Mittagszeit stark angetrunkene Randalierer kamen übrigens direkt von der offiziellen
„Kundgebung gegen rechts“, zu der der Bürgermeister höchstpersönlich
aufgerufen hatte. Die Polizei kam nicht umhin, nach eigenen Angaben 33 Platzverweise auszusprechen,
acht Linksextremisten festzunehmen und mindestens 16 Ermittlungsverfahren einzuleiten. Und das, obwohl
man eindeutig den Auftrag hatte, lieber die Rechten als die Linken zu ärgern.
Sowohl in Bad Bramstedt als auch an zahlreichen anderen Orten Deutschlands, an denen an diesem Tag
insgesamt über 4.000 nationaldenkende Bürger für ihre Rechte auf die Straße gingen,
konnte man sehen, daß patriotische Demonstrationen und Kundgebungen mehr und mehr den linken
Ewigvorgestrigen das Meinungsmonopol über den „Tag der Arbeit“ aus der Hand nehmen.
Kein Wunder, haben die verbonzten Gewerkschaftsbosse und Schönwetterpolitiker schon längst
nichts anderes mehr zu bieten als leere Phrasen und „Bratwurstessen gegen rechts“.
Lösungsvorschläge zur sozialen Schieflage in diesem Land sind für die Zukunft jedoch
ausschließlich von nationaler Seite zu erwarten. Dafür haben wir an diesem Tag in Bad
Bramstedt demonstriert, und dafür werden wir Nationalisten auch zukünftig auf die Straße
gehen.
Die Veranstalter
|
Unser Demonstrationszug hat sich aufgestellt.
|
|
Unser Demonstrationszug in den Straßen von
Bad Bramstedt.
|
|
Es gab Rangeleien mit der Polizei, nachdem die
Einsatzleitung den Befehl gab, unser Lautsprecherfahrzeug zu stürmen. Dabei
wurden Kameraden verletzt und es gab Sachschaden.
|
|