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Unterschriftenaktion in Cuxhaven
Cuxhaven, 3. November 2007 – Um die letzten fehlenden Unterstützungsunterschriften für die kommende Landtagswahl in Niedersachsen für den Wahlkreis Cuxhaven zu bekommen, baute die NPD einen Infotisch auf. Der Infotisch war von 10.00 bis 17.00 Uhr besetzt. Nationale Aktivisten aus Kiel-Plön und Lübeck zogen zeitgleich durch die Innenstadt von Cuxhaven, sammelten Unterschriften von Passanten und verteilten Informationsschriften. In den frühen Nachmittagsstunden griff eine Bande von acht Antifa-Kriminellen die vier am Infotisch stehenden Kameraden an. Dabei wurden zwei unserer Mitstreiter leicht verletzt. Die linken Rechtsbrecher traten dem bereits am Boden liegenden Adolf Dammann mehrfach in die Rippen und verursachten dadurch Prellungen. Das half ihnen jedoch auch nichts: Die vier nationalen Aktivisten schafften es, trotz Unterzahl vier der acht Angreifer festzuhalten und der Polizei zu übergeben. Ein fünfter „Antifant“ konnte von der Polizei dingfest gemacht werden. Leider gelang drei Rechtsbrechern die Flucht. Bei dem Überfall entstand ein größerer Sachschaden. Unter anderem wurde ein NPD-Schirm und der aufgestellte Pavillon zerstört. Natürlich wurde gegen die linken Gewalttäter Strafanzeige gestellt. Sie müssen mit Schadensersatzforderungen rechnen. Bleibt abzuwarten, ob auch in diesem Fall die Strafverfahren gegen geringe Auflagen oder gar wegen eines vermeintlich „mangelnden öffentlichen Interesses“ vollkommen eingestellt werden – schon um die Kriminalstatistik zu „schönen“. Man möge sich nur das Gezeter in den Medien vorstellen, wenn Nationalisten mit vergleichbarer krimineller Energie gegen einen Infotisch der „PDS / Die Linke“ vorgehen würden. Dieser Vorfall führte allen anwesenden Kameradinnen und Kameraden erneut vor Augen, wie wichtig unser politischer Kampf ist. Natürlich dachte keiner daran, die Aktion vorzeitig abzubrechen, im Gegenteil, der Stand wurde erst bei einsetzender Dunkelheit abgebaut.
In den späteren Nachmittagsstunden erhielten wir noch „netten Besuch“ von einer schätzungsweise zehnköpfigen Personengruppe mit unübersehbarem „Migrationshintergrund“. Einzelne Mitglieder dieser Gruppe versuchten uns zu provozieren. Ein spätpubertierender 18- oder 19-jähriger Migrant ließ sich zu der Aussage hinreißen: „Wir Ausländer haben Eure Heimat aufgebaut und wir fi... Eure Frauen!“ Offenbar wollte er damit seinen Anspruch auf Bleiberecht begründen. Immerhin bewirkte dieser Auftritt der Migrantenhorde, daß zufällig vorbeikommende Cuxhavener Bürger ohne Migrationshintergrund unseren Stand besonders beachteten. Viele unserer deutschen Landsleute waren daraufhin – fast reflexartig – bereit, uns ihre Unterstützunsunterschrift zu geben. Die Reaktion der Cuxhavener Bürger zeigt mehr als deutlich, daß der Kampf um unsere Heimat noch längst nicht verloren ist! H. G.
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