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Verschleierungstaktik nach dem Überfall auf nationale Aktivisten
Am Abend des Freitags d. 5. Mai 2006 ereignete sich in Suhl Nord ein brutaler Überfall auf
drei nationale Aktivisten, bei dem bisherigen Informationen zufolge ein politisch motivierter
Hintergrund vermutet werden kann. Die drei jungen Männer feierten auf einem Wohnungsbalkon
und hörten dabei nationale Musik. Das gefiel offenbar einigen russischsprachigen
Jugendlichen, bei denen bisher unklar ist, ob es sich um deutschstämmige Spätaussiedler
oder Russen handelt, gar nicht. Sie lockten die Drei unter einem Vorwand aus dem Haus. Sofort
attackierten sie die jungen Deutschen mit einem Messer. Bei der Attacke wurde einem der Opfer das
Messer in Lunge und Nieren gerammt. Es wird zur Stunde in einer Spezialklinik in Bad Berka
behandelt. Einem anderen wurde mit dem Messer in den Hals gestochen, wobei es nach bisherigen
Angaben zu Verletzungen an der Halsschlagader gekommen sein soll. Dieses Opfer soll sich in einer
Klinik in Meiningen befinden.
Bisher ist bekannt, daß es der örtlichen Polizei wohl gelungen ist, drei
Tatverdächtige festzunehmen. Den Medien konnte bislang nichts entnommen werden, was umso
„verwunderlicher“ erscheint, da doch erst vor wenigen Wochen voreilig über einen
Vorfall in Potsdam berichtet und geurteilt wurde. Damals war ein Schwarzer das Opfer und es brach
eine Medienhysterie aus, die in etwa mit der angeblichen Ertränkung eines jungen im
sächsischen Sebnitz zu vergleichen war. Hier stellt sich der Landesvorstand der
Thüringer Nationaldemokraten die Frage, ob eine Berichterstattung über die Tat von Suhl
nicht ins ideologische Bild der BRD – Journalisten paßt. Hier sollen offenbar die Folgen
einer verfehlten Ausländerpolitik oder der kaum stattfindenden Integration von
deutschstämmigen Spätaussiedlern verschleiert werden.
Die Vorgänge von Suhl sollten verschwiegen werden. Erst als Reaktion auf die Pressemitteilung der Thüringer NPD ging man mit einer halbwahren und bagatellisierten Meldung an die Öffentlichkeit. Das reicht der NPD nicht! Die Nachforschungen vor Ort haben ergeben, daß an dem Vorfall sowohl „links“ orientierte Deutsche, als auch Russen und Albaner beteiligt gewesen sind. Unserer Pressestelle vorliegenden Berichten zufolge hat es sich so zugetragen, daß vier nationalgesinnte Jugendliche, nachdem sie am Tattag gegen 21.00 Uhr aus der Wohnung gelockt worden sind, von 10 – 15 Angreifern zunächst mit Händen und Füßen attackiert worden sind. Einem der Opfer wurde eine Flasche auf dem Schädel zertrümmert, mit der diesem in der Folge der Hals durchgeschnitten wurde. Er entkam nur knapp dem Tode. Einem anderen wurde mit mehreren Messerattacken in Lunge und Nieren gestochen. Der Vorfall zeigt zum einen, die Verrohung unter jungen Menschen in diesem Land. Während auf den Funktelefonen deutscher Jugendlicher Videos herumgeistern, die Bilder von Enthauptungen und unmenschlicher Gewalt darstellen, an denen sich die Täter offenbar orientierten, schweigt man sich hierzulande darüber aus und wendet die Jugendschutzregelungen nicht konsequent an. Weiterhin ist am vergangenen Freitag auch in Thüringen zum wiederholten Male sichtbar geworden, daß das multikulturelle Pulverfaß am explodieren ist. Im Suhler Nordviertel herrschen seit langem unhaltbare Zustände, die insbesondere durch die massenhafte Ansiedlung von Nichtdeutschen herbeigeführt worden sind. Die NPD wird diesem Treiben und der Verantwortungslosigkeit gegenüber den dort lebenden Deutschen nicht länger zusehen. Es könne nicht sein, daß wie in Suhl deutsche Eltern ihre Kinder aus Angst vor Übergriffen förmlich zuhause einsperren, um sie zu schützen, betonte der Landesvorsitzende Frank Schwerdt. Die Tatsache, daß die Polizei in den vergangenen Tagen mit schwerem Gerät und dem BfE präsent war, beweist, daß die prekäre Sicherheitslage vor Ort in Polizeikreisen schon erkannt wurde. Jedoch schweigt man sich über die Nationalität, der bereits ermittelten Täter nach wie vor aus. Hier soll offenbar eine verständliche Reaktion von Seiten der Anwohner und nationalgesinnter Menschen verhindert werden. Die NPD wird sich davon aber nicht irritieren lassen und kündigt bereits jetzt an, die Menschen vor Ort zum einen propagandistisch über die Ursachen der Gewalttat aufzuklären und zum anderen die Suhler zum Widerstand gegen diese Zustände zu animieren. Der neu gewählte Oberbürgermeister täte gut daran, den Brennpunkt Suhl Nord mit konsequenten Maßnahmen zu entschärfen und ein politisches Signal zu senden. |
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