Bundesparteitag bestätigt Udo Voigt
Berlin den 11. November 2006 –
Parteien des Berliner Abgeordnetenhauses demonstrierten gegen die Demokratie. Bis zum
Schluß stand es auf Messers Schneide, ob die NPD nach ihren jüngsten Wahlerfolgen
in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern das erste Mal in ihrer Geschichte einen Wahlparteitag
in der deutschen Hauptstadt abhalten könnte. Noch bis zum gestrigen Abend wußten
die 265 Delegierten der NPD nicht, wo sie sich einzufinden hätten. Mit juristischen
Tricks und Spitzfindigkeiten zeigten die selbsternannten Demokraten ihr wahres Gesicht und
verhinderten die Durchführung der Veranstaltung an der Trabrennbahn Mariendorf.
|
Das verlorene Häufchen der Gegendemonstranten war von unserem Parteitag
kaum wahrzunehmen. Offensichtlich waren nur die Funktionäre der
verschiedenen Organisationen zugegen |
|
Beim diesjährigen Parteitag waren die Vertreter der Presse anwesend.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde das Podium von Journalisten förmlich
„belagert“
|
„Daß bis zur Stunde trotzdem über 230 Delegierte den Weg nach Reinickendorf
in die Fontane-Halle gefunden haben, grenzt an ein organisatorisches Wunder“, meinte
NPD-Vorsitzender Udo Voigt am Rande der Veranstaltung. Damit treffen sich zur Zeit fast 600
Kräfte des volkstreuen Widerstandes in Berlin. Vor dem Fontane-Haus fanden sich nur
wenige hundert Gegner der Meinungsfreiheit ein, die die Veranstaltung zu verhindern suchten.
|
Der Saal im Berliner Fontanehaus, dem Ort des Parteitags |
|
Der Gastredner der DVU-Fraktion aus Brandenburg hält eine
kämpferische Rede |
Nach Grußworten des veranstaltenden Landesverbandes unterstrichen Vertreter
europäischer Nationalisten aus Italien, Portugal und Rumänien die Bedeutung des
gemeinsamen Kampfes aller nationalen Bewegungen für ein Europa der Völker.
In einer mit stehenden Ovationen bedachten Rede forderte der Bundesvorsitzende die
Delegiertten und Gäste auf, den politischen Auftrag der NPD zur Erneuerung Deutschlands
ernst zu nehmen. „Es ist klar“, so Voigt, „daß wir uns in Berlin
treffen. Von hier wird die deutsche Politik gemacht, die wir zukünftig mit bestimmen
werden.“ Dies hätten die Berliner Blockparteien nicht verhindern können.
Holger Apfel dankte Voigt für zehn Jahre erfolgreicher Arbeit als Parteivorsitzender.
„Unser Parteivorsitzender wird nicht eher ruhen, bis er nicht nur in dem
Bezirksparlament von Treptow-Köpenick sitzt sondern im Deutschen Reichstag.“
|