Wahlkampfkundgebung in Schönberg/Mecklenburg

PDS-Bürgermeister Heinze äußert sich noch immer wie ein früherer DDR-Potentat

Heinze

PDS-Bürgermeister Michael Heinze


Am Sonnabend, d. 12. August 2006 führte die NPD in Schönberg (Mecklenburg-Vorpommern) eine Wahlkampfkundgebung durch. An der Veranstaltung nahmen zeitweise bis zu fünfzig Personen teil. Auch aus unserem Kreisverband Kiel-Plön fuhren einige Aktivisten nach Schönberg.

Am vorausgegangenen Sonnabend (5. August) wurde ein angemeldeter Informationsstand der NPD in Schönberg verhindert. Der PDS-Bürgermeister und dessen Handlanger von der AntiFa verhinderten den Informationsstand. Am 7. August 2006 wurde Herr Heinze in der „Ostsee-Zeitung“ mit den Worten zitiert, er habe genug Fantasien, um so etwas auch zukünftig zu verhindern.

Offensichtlich reichte die Fantasie eines Herrn Michael Heinze doch nicht aus, unsere Veranstaltung am 12. August ohne eindeutigen Rechtsbruch zu verhindern.

Unsere Kundgebung fand unter dem Motto „Kein städtischer Raum für Antifa-Konzert“ ungehindert auf dem Marktplatz von Schönberg statt. In verschiedenen Redebeiträgen wurden die Bürger über die Machenschaften „ihres“ Bürgermeisters aufgeklärt und vor einem geplanten Antifa-Konzert in der städtischen Sporthalle gewarnt. „Über 500 Linksextremisten kommen am 19. August in die kleine Stadt Schönberg, um sich bei lauter Punkmusik sinnlos zu besaufen und Gewalttaten gegen politisch Andersdenkende zu planen“, so ein NPD-Aktivist auf der Kundgebung. Verantwortlich für dieses Treiben ist einmal mehr der Bürgermeister Michael Heinze, der die städtische Sporthalle bereitwillig für derartige Veranstaltungen zur Verfügung stellt.

Bürgermeister Heinze mußte zähneknirschend hinnehmen, daß die Nationaldemokraten auch in Schönberg ihre genehmigten Wahlveranstaltungen durchführen, um die Bürger dazu aufzurufen, am 17. September die NPD zu wählen.

NPD-Gruppe

Unsere Wahlkämpfer auf dem Marktplatz der Kleinstadt Schönberg


AntiFa

Zu Beginn unserer Kundgebung war dieses verlorene Häuflein der gesamte selbsternannte „antifaschistische“ Widerstand


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Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern 12. August 2006