3. September 2005 - NPD-Infotisch in Rendsburg.
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Unser aufgebauter Info-Tisch |
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Ein „freundlicher“ Motorradfahrer
(RD CN 2) beobachtete jeden unserer Schritte in Rendsburg |
Der NPD-Direktkandidat zur kommenden Bundestagswahl, Herr Dr. Görtzen
wurde in den vergangenen Wochen gleich zweimal das Opfer von Gewalttätern.
Wir berichteten darüber. Die Täter sind vermutlich der Rendsburger
„AntiFa-Szene“ zuzurechnen und der Polizei bekannt.
Die Antifa in Rendsburg glaubt offenbar, sie habe Narrenfreiheit. Daß dem
nicht so ist, galt es zu beweisen. Wie angekündigt hatten wir erneut einen
Informationsstand mit Kundgebung in Rendsburg angemeldet und am Sonnabend
dem 3. September 2005 abgehalten. Wir erreichten den Ort unseres Info-Tisches
unter massivem Polizeischutz und wurden trotzdem auf dem Hinweg von linken
Gewalttätern angegriffen. Dabei wurde glücklicherweise niemand von uns
verletzt.
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Der gewaltbereite Pöbel wurde von der
Polizei zurückgehalten |
Sobald einer unserer Redner das Wort ergriff begann das Geschrei der selbsternannten
„Kämpfer“ gegen den Faschismus. Ist die Furcht vor der Wahrheit so
groß, daß versucht wird, unsere Argumente niederzubrüllen ?
Gesellschaftspolitische Gegensätze können jedoch nicht dadurch gelöst
werden, daß sie totgeschwiegen oder niedergebrüllt werden.
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Auch auf der anderen Seite wurde der
Pöbel von der Polizei zurückgehalten |
Kamerad Martin E. bedauerte den Tod der deutschen Linken aufrichtig mit Worten:
„Liebe Mitbürger ich habe Euch eine traurige Nachricht zu
überbringen, die deutsche Linke ist tot! Was wir hier sehen, sind keine Linken,
sondern die ausgetrocknete fünfte Kolonne des Systems.“
Und Recht hat er, denn würde man diesen Angst und Schrecken verbreitenden
Pöbel in einem Atemzug mit der ehrwürdigen deutschen Arbeiterbewegung
nennen, so würde man diese und ihre berechtigten sozialen Forderungen in
unerträglicher Weise verunglimpfen.
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Entspannt konnten die Schreihälse
betrachtet werden |
Es wurden verschiedene Parolen gegröhlt, neben dem Klassiker „Nazis
raus!“ wurden aber auch erstaunliche bisher unbekannte politische Forderungen
dieser sog. Linken laut:
1. Die linken Brüller forderten die Wiedereinführung der Todesstrafe !
2. Die linken Brüller forderten die Abschaffung der Straftatbestände der
Grabschändung, der Verunglimpfung Verstorbener und der Störung der Totenruhe
3. Die linken Brüller forderten die Abschaffung der Grundsäulen
des Völkerrechts, wie beispielsweise das Verbot von Völkermord.
zu 1. wie anders sonst soll man die Parole verstehen:„Ein Ast,
ein Strick, ein Nazi-Genick!“
zu 2. wie anders sonst soll man die Parole verstehen:„Rudolf
Heß wird exhumiert und mit Scheiße vollgeschmiert!“
zu 3. wie anders sonst soll man die Parole verstehen:„Morgenthau,
der war schlau!“
Zum Morgenthau-Plan muß wohl nach all den Jahren der Umerziehung und
Faktenunterschlagung eine kurze Erläuterung erfolgen. Der US-amerikanische
Politiker Henry Morgenthau junior (geb. 11.5.1891 New York gestorben 6.2.1967) war
in der Zeit von 1934 bis 1945 Finanzminister der USA. Er forderte nach Kriegseintritt
der USA in den Weltkrieg II als Kriegsziel die völlige Zerschlagung Deutschlands.
Mit folgenden Mitteln:
1. Große Gebiete des Reiches sollten abgetrennt werden
2. Wiedereinführung der vorbismarckschen föderalen Strukturen und damit
verbunden der Abschaffung einer deutschen Zentralgewalt (teile und herrsche)
3.Verbot von Bergbau und damit verbunden eine Einschränkung des nationalen
Rechtes, eigene Bodenschätze zu bergen.
4. Verbot von Industrialisierung - radikale Demontage bestehender Industrieanlagen
und ein Verbot neue zu errichten.
Sinn und Zweck dieses Planes war, daß unter diesen Bedingungen von den 80
Millionen damaligen Deutschen lediglich zwanzig Millionen Menschen hätten
überleben können; denn ohne eine industrialisierte Landwirtschaft,
hätten nur etwa 20-Millionen eine realistische Überlebenchance gehabt.
Doch nun zurück zu unseren Brüllern, einen Vorschlag zur Güte:
Fangt mit Euren Forderungen bei Euch selber an! Kommt den Wünschen von Herrn
Morgenthau entgegen und reduziert die Zahl der Deutschen, indem ihr mit Euch selbst
anfangt! Selbstmord gegen Rechts!
Denn wir können uns mit diesen Euren Forderungen aus Selbsterhaltungstrieb
nicht einverstanden erklären, so leid es uns tut!
Abschließend bleibt festzustellen, daß die Veranstaltung ein großer
Erfolg für die NPD und die JN war. Es konnten für beide Verbände viele
neue Mitglieder gewonnen werden. Sicherlich haben uns auch die „Forderungen“
der Gegendemonstranten zu diesem Erfolg verholfen. - Herzlichen Dank !
H. G.
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