Propagandaauftritt mit Reden, Musik und Gesprächen
Nach der erfolgreichen 1.Mai-Demonstration war es nur eine Frage von sehr kurzer Zeit, bis
regionale Kräfte des nationalen Widerstandes erneut im schleswig-holsteinischen Heide
auftreten würden. Dies war nun am Sonnabend, dem 10.September, der Fall. Natürlich
hatte man aufmerksam verfolgt, wie geradezu hysterisch-hypnotisch die etablierte
Gutmenschenmafia in den vergangenen vier Monaten auf den regionalen Kräfteaufbau des
Widerstandes reagiert hat. Und nun, wo die Nachwirkungen des 1.Mai noch kaum verklungen
waren, galt es, mit einer Kundgebung im Innenstadtbereich noch etwas gezielter unsere
politische Forderungen zu verankern.
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Der Protest gegen die Ölmultis
wird deutlich gemacht |
Gegen 11 Uhr vormittags trafen rund 60 Aktivisten am Anfang der Fußgängerzone
ein und positionierten sich auf dem vorgesehenen Kundgebungsort am Wulf-Isebrand-Platz. Es
wurden verschiedene Fahnen ausgerollt, darunter schwarze und schwarz-weiß-rote Fahnen,
sowie ein großes Transparent mit dem Motto der Kundgebung: „Soziale Gerechtigkeit
für alle Deutschen!“. NPD-Werbeschilder wurden nach Außen gut sichtbar
postiert, auf denen mit der Forderung „Es reicht! Preise runter!“ gegen die
Gangsterpolitik der Erdölkonzerne und deren Hintermännern in der Politik Stellung
bezogen wurde. Nach ein wenig Musik zum Auftakt wurden die zahlreichen Passanten zur
Kundgebung der Nationalen Opposition begrüßt und aufgefordert, unsere
grundsätzliche Botschaft „Weg mit dem asozialen System – her mit dem nationalen
Sozialismus“, die heute in verschiedenen Wortbeiträgen vertieft werden
würde, mit nach Hause zu nehmen und weiterzugeben.
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Die Fahnenträger stellen sich auf |
Auch hier in Heide durfte die dumpfe, systemtragende Mischpoke nicht fehlen, die uns
ihren hirnlosen Haß entgegenbrüllte. Wer sich gegen eine Kundgebung für
soziale Gerechtigkeit stellt, der ist folglich für soziale Ungerechtigkeit und
demaskiert sich selbst als asozial und geistesgestört. Da dieses erbärmliche
Häuflein trillernder Pfeifenköpfe natürlich keine Argumente vorzubringen
vermochte, konnte die inhaltliche Auseinandersetzung wegen Totalausfalls der Gegenseite
als klarer Erfolg für uns verbucht werden.
Verschiedene Redner brachten in ihren Ausführungen lautstark, faktenreich und
nachvollziehbar auf den Punkt, warum dieses System nicht mehr zu retten ist und
tiefgreifende nationale und soziale Veränderungen erkämpft werden müssen,
wenn unser Volk noch eine Zukunft haben soll. Reden und Musik wechselten sich im Verlauf
des zweistündigen Propagandaauftritts ab. Immer wieder wurde auch die aus Funk und
Fernsehen berühmte Schulhof-CD mit Durchsagen angepriesen und erfolgreich an
zahlreiche Interessenten verteilt. Ebenso reichlich Informationsmaterial, vor allem die
Kampagnenzeitung „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“.
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| Antifa-„Kämpfer“ Johannes mit seiner
„todschicken“ Hose |
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Beim Anblick dieser Bilder ist man geneigt,
zu vermuten, daß sich hinter Mündern, aus denen die Luft nur noch in
Trillerpfeifen geblasen wird, ein aufgeblasenes Gehirn befindet.
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Nach rund zwei Stunden, gegen 13 Uhr, war die Situation vor Ort im Rahmen der
Möglichkeiten zufriedenstellend ausgeschöpft und das Tagewerk damit als
erfolgreich vollbracht zu werten. Bester Laune machten sich die Aktivisten des nationalen
Widerstandes gemeinsam auf den Rückweg zum Bahnhof, wo die politische
Überzeugungsarbeit durch das Verteilen weiterer Schulhof-CD’s an jugendliche (Mit-)
Reisende spontan fortgesetzt wurde.
Fazit: Erfolgreiche Durchführung und erfreuliche Volksnähe. Am Rande der
Kundgebung trafen wir auf viele Heider Bürger, die gerne und ausgiebig mit uns ins
Gespräch kamen. Das bestätigt unseren Eindruck, dass es hier in Dithmarschen
viele offene Ohren für unsere Inhalte und Forderungen gibt, sicherlich auch deshalb,
weil die Folgen der asozialen Systempolitik hier noch stärker durchschlagen, als in
den Großstädten. Nicht ohne Grund hat Dithmarschen die mit Abstand höchste
Arbeitslosenquote in ganz Schleswig-Holstein. Ein bestelltes Häuflein hirnlos
keifender Systemtrottel kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch in
Dithmarschen immer mehr Deutsche ganz zwangsläufig die Notwendigkeit eines nationalen
Widerstandes erkennen und sich unserem Kampf anschließen werden.
Ganz klar: Nur der Nationalismus ist der einzige Schutz vor Globalisierung,
Massenzuwanderung und Ausplünderung durch internationale Multikonzerne und
Machtkartelle! Nur der Sozialismus kann unser Volk wieder zu einer Gemeinschaft
zusammenfügen! Zu einer Solidargemeinschaft, die stark genug ist, die Zukunft
unseres Volkes frei und eigenständig zu sichern. Darum fordern wir: Weg mit dem
System – her mit dem nationalen und sozialistischen Deutschland!
Quelle: WiderstandNord/Aktionsbüro
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