Bringt die vorgezogene Bundestagswahl die langersehnte echte politische Wende?
Trotz des Wechsels in Nordrhein-Westfalen zu Schwarz-Gelb wird es
keine positive Änderung für das bevölkerungsreichste
Bundesland Deutschlands geben, weil der neugewählte Regierungschef
Jürgen Rüttgers (CDU) eine Verbesserung der Lebensqualität
im größten Bundesland bisher nicht in Aussicht gestellt hat.
Es ist wahrscheinlich davon auszugehen, daß sich das Einkommen der
Bevölkerung weiterhin in Richtung Armutsgrenze bewegen wird.
Besonders im Ruhrgebiet ist die Armut groß.
Der Regierungswechsel in Düsseldorf hat den Bundeskanzler
Schröder (SPD) veranlaßt, die im Jahre 2006 vorgesehen
gewesene Bundestagswahl noch im Herbst d.J. stattfinden zu lassen. Wer
diese Wahl gewinnen wird, ist für das deutsche Volk nicht von
wesentlicher Bedeutung, weil keine der etablierten Parteien befriedigende
Leistungen, weder in politischer und wirtschaftlicher, noch in
zeitgeschichtlicher Hinsicht erbracht hat.
Die Menschen in unserem Land haben kein Vertrauen mehr zu den Politikern
und Parteien. In weiten Kreisen unseres Volkes machen sich Mutlosigkeit,
Verzweiflung und Resignation breit. Die auf jeden Einzelnen zukommenden
Probleme werden immer größer. Die Unruhe im Volk und der Zorn über
unsere Volksvertreter steigern sich von Tag zu Tag, weil immer mehr
finanzielle Opfer abverlangt werden. Außer Sprüchen kennt
das etablierte Parteienkartell keine Mittel gegen die immer mehr
steigende Arbeitslosenzahl (5,2 Mio. ohne Dunkelziffer) und die
quälende Armut ganzer Bevölkerungsgruppen.
Viele Bürger unseres Landes erfüllt es mit Sorge, wenn die Bundesregierung
Bündnisverpflichtungen eingeht, die mit völkerrechtlichen
Normen nicht zu vereinbaren sind und daraus für unser Volk
schwerwiegende Folgen wirtschaftlicher und finanzieller Art
erwachsen. Auch sind die Herrschenden nicht in der Lage, die ständig
steigenden Tribute zur Entlastung der immer weniger werdenden
deutschen Steuerzahler zu beenden. Im Gegenteil: Trotz ruinierter
Staatsfinanzen – zurückzuführen u.a. auf die
verfehlte Wirtschafts-, Familien- und Bildungspolitik,
Ausländerpolitik, Massenarbeitslosigkeit und EU-Osterweiterung –
stimmte der Deutsche Bundestag am 12.5.2005 mit überwältigender
Mehrheit für die EU-Verfassung. Laut Umfrage wissen etwa 90
Prozent der europäischen Bevölkerung nicht, was in der
EU-Verfassung steht bzw. worüber sie gegebenenfalls abstimmen
(falls sie dürfen).
Es darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben, daß kein
Bundestagsabgeordneter als Vertragsgegner auf der offiziellen
Rednerliste stand. Es durften nur Befürworter reden (DER
SCHLESIER Nr. 22 vom 3.6.2005, S. 2). Was ist das für eine
Demokratie?
Die von Deutschland angenommene EU-Verfassung verpflichtet zur Aufrüstung und
Teilnahme an weltweiten Kampfeinsätzen. Sie verstößt
u.a. gegen Art. 87 a Grundgesetz, nach dem die Bundeswehr nur zur
Verteidigung eingesetzt werden darf. Mit der Annahme dieser
Verfassung übernimmt die Regierung trotz höchster
Verschuldung unseres Staates weitere weltweite Verpflichtungen für
fremde Interessen, was weitere soziale Einschränkungen zur Folge
haben wird.
Die Annahme der EU-Verfassung ist in Frankreich und den Niederlanden mit 55% und 63%
abgelehnt worden. Das „Nein“ unserer Nachbarländer
kommt einem Sieg des Nationalbewußtseins gleich.
Im Deutschen Bundestag wagten es nur 23 Abgeordnete, gegen das „Ja“-Gebot
ihrer Fraktionsführungen zu stimmen.
Das deutsche Volk – ohne gefragt zu werden – soll nach dem Willen der im
Bundestag vertretenen Parteien durch eine „multikulturelle Gesellschaft“
ersetzt werden. Während Ex-Kanzler Kohl (CDU) noch heuchlerisch
beteuerte, Deutschland sei kein Einwanderungsland, wurden unter
seiner Führung laufend Asylbewerber ins Land gelassen. Das ist
von der rot-grünen Bundesregierung bis zum heutigen Tage
verstärkt fortgesetzt worden.
Es werden trotz der ins Unermeßliche steigenden Arbeitslosigkeit Asylanten in
astronomischer Zahl hereingelassen und nach dem
Zuwanderungs-„Begrenzungs“-Gesetz wird vielen Menschen
ein Siedlungsrecht in Restdeutschland garantiert. Nach diesem Gesetz
genügt es beispielsweise zu behaupten, man sei wegen perverser
sexueller Neigungen im Herkunftsland diskriminiert worden. Damit wird
die Zuwanderung nicht gestoppt, sondern erweitert!
Für eine weitere Zuwanderung fremder Volksgruppen setzt sich auch der noch amtierende
Bundesaußenminister Fischer (Grüne), für den der
Nationalstaat das Feindbild allererster Ordnung ist, ein. Er will
eine „weltoffene“ und multikulturelle Gesellschaft.
Das entspricht dem Hooton-Vorschlag aus dem Jahre 1943. Den Hooton-Plan zur Zerstörung
der deutschen Identität haben die Grünen mit dem Ruf „Laßt
uns mit den Deutschen nicht allein!“ faktisch zu ihrem
Wahlprogramm gemacht. Und Joschka Fischer spricht in seinem Buch
„Risiko Deutschland“ vom „Ausdünnen der
Deutschen durch verstärkte Einwanderung“. Der bekannte
„Schleuser-Erlaß“ der Visa-Affäre diente ohne
Zweifel auch der verstärkten Einwanderung.
Während sich das Chaos mehr und mehr zuspitzt, wird das Volk mit längst
widerlegten Lügen und Geschichtsfälschungen eingedeckt, um
einen Aufstieg deutschgesinnter Kräfte – die größte
Sorgen der Herrschenden – zu verhindern.
Auf die Dauer gesehen wird jener Professor, der seit 1984 die ZDF-Redaktion
„Zeitgeschichte“ leitet und uns seit dieser Zeit über
die Mattscheibe mittels seiner „Dokumentar“-Filme die
Geschichtsschreibung der Sieger vermittelt, immer unglaubwürdiger.
Das Verbot rechter Parteien mit nationaler und volkstreuer Gesinnung wird gefordert von
denen, die ständig demokratische Treueschwüre heucheln und
das Parteienverbot der NS-Regierung nach der Machtübernahme
(1933) anprangern. Es werden grundsätzlich alle Parteien, die in
erster Linie die Interessen des eigenen Volkes vertreten, als
„verfassungsfeindlich“ diffamiert.
Nachdem der NPD-Verbotsantrag der rot-grünen Regierung gescheitert ist, weil
bezahlte Auftragstäter am Werk waren, versuchen gewisse Kräfte
erneut, politikverdrossene Bürger von der Wahl der NPD
abzuschrecken. Jede nationale Regung soll im Keim erstickt werden, um
den Machterhalt der Herrschenden im Interesse gewisser Kräfte zu
ermöglichen.
Man warnt vor Rechten, richtet aber selbst kaum wiedergutzumachendes Unheil an. Man
predigt „Zivilcourage“, fällt aber den eigenen Bürgern,
die sich zur geschichtlich dokumentierten Wahrheit bekennen, täglich
in den Rücken.
Die gefälschte deutsche Geschichte wird von den in Deutschland Herrschenden seit 60
Jahren verteidigt. Das sind mit die wahren Gründe, weshalb
ständig versucht wird, nationale Parteien zu unterdrücken.
Die seit Jahrzehnten verfehlte Nachkriegspolitik hat dazu geführt, daß sich
erhebliche Teile der Wählerschaft in Sachsen für eine
deutsche Partei mit nationaler Gesinnung entschieden hat, was zum
Einzug der NPD in den sächsischen Landtag führte. Damit
konnten sich die Etablierten einfach nicht anfreunden. Das reichte
offenbar aus, den Angriff auf diese Partei zu verstärken. Dabei
fällt auf, wie schwer sich die Vertreter der Etablierten tun,
das Ergebnis einer demokratischen Wahl zu respektieren.
Die Aussage des Bundeswehrgenerals Schultze-Rhonhof darf nicht unerwähnt
bleiben. Er hat offen erklärt, daß sich die Bundesrepublik
Deutschland 1990 im 2+4-Vertrag verpflichten mußte, die
historischen Ergebnisse der alliierten Geschichtsschreibung für
immer anzuerkennen. Das erinnert an die Methoden von 1919 (Diktat von
Versailles). Doch die erzwungene Anerkennung der Unwahrheit ändert
nichts an der dokumentierten Wahrheit!
Neben der Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen 130 StGB hat der Deutsche
Bundestag die Versammlungs- und Meinungsfreiheit weiter eingeschränkt. Was
müssen die Etablierten für ein schlechtes Gewissen und was
für eine Heidenangst vor dem Volkswillen haben, wenn sie zu
antidemokratischen Mitteln greifen, um den politischen Gegner
unschädlich machen zu können.
Wenn die Macht mit Hilfe von Parteiverboten oder ähnlichen Methoden gesichert
werden soll: Ist dies ein Anzeichen für eine sich auflösende
Demokratie? Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben solche
einschneidenden Maßnahmen ein System gestützt oder ihm
genützt.
Dagegen bleiben Verleumdung und Schmähung des deutschen Volkes, der Wehrmacht
und der Gefallenen weiterhin straffrei. Doch die öffentliche
Aufforderung, Dresden möge noch einmal ausgelöscht werden
und die Aussage des Pfarrers Stephan Fritz (Frauenkirche Dresden):
„Dresden war keine unschuldige Stadt, sondern eine Nazistadt
wie alle anderen“ sind nicht die Meinung des deutschen Volkes.
Das sind lediglich Aussagen des von gewissen Kräften bezahlten
Pöbels und von Wendehälsen. Die gewählten
„Volksvertreter“ schweigen; sie wollen oder dürfen
diese ungehörigen Aussagen nicht unterbinden.
Alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien führen einen Scheinkampf
mit dem Nationalsozialismus, der seit 60 Jahren nicht mehr besteht. Es
vergeht kaum ein Tag, an dem nicht gegen Hitler und seine Mannschaft
mit Hilfe der antideutschen Massenmedien gehetzt wird. Hier kann man
auch sagen: „Wer ständig Hitler nennt und den
Millionen-Mörder Stalin nicht kennt, der befindet sich voll im
politischen Trend“.
Trotz der katastrophalen Verhältnisse in Deutschland beschäftigt sich
das Berliner Justizministerium vordringlich mit der Einführung
eines überspitzten Antidiskriminierungsgesetzes. Daran sind die
Grünen besonders interessiert.
Den Herrschenden geht es auch gar nicht um die Verteidigung der Demokratie.
Sie fürchten vielmehr die Mehrheitsmeinung des Volkes in lebensnotwendigen
Fragen und lehnen daher die Einführung von Volksentscheiden auf Landes-
und Bundesebene ab. Sie regieren lieber am Volk vorbei.
Nun will die CDU/CSU mit Hilfe der FDP mit den üblichen „Wende“-Versprechen
wieder an die Macht kommen. Man muß sich fragen, wie oft soll
dieses Wechselspiel wiederholt werden, bevor die große Mehrheit
unseres Volkes von diesem Theater nichts mehr wissen will?
Es bleibt nur zu hoffen, daß die Einsicht siegt und am 18. September möglichst
viele Menschen eine am Volksganzen orientierte Formation in den
Bundestag wählen. Alle Parteien (Rot-Grün oder
Schwarz-Gelb) verleumden pauschal jede Partei, die die geschichtlich
dokumentierte Wahrheit verteidigt, als „extremistisch“.
Es muß einmal mit der ständigen Diffamierung des eigenen
Volkes (seit Jahrzehnten) Schluß sein! Statt diffamieren –
deutsch regieren!
Es widerspricht jedem rechtsstaatlich denkenden Deutschen, noch einmal eine der gegen den
Willen des Volkes regierenden Nachkriegsparteien zu wählen.
Deutschland wird nur eine Zukunft haben, wenn der Wille des Volkes
die Politik bestimmt.
Es geht nicht um rechts oder links – es geht um Deutschland! Noch ist es nicht zu
spät.
Ein Deutscher
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