Anschläge gegen NPD-Mitglieder
Kiel 3.10.2005
In der Nacht vom 02. zum 03. Oktober sind Anschläge gegen zwei Mitglieder
des Landesverbandsvorstandes verübt worden. Bei den Opfern handelt es sich
um zwei der drei Stellvertreter des Landesverbandsvorsitzenden Uwe Schäfer,
also um Wolfgang Schimmel und Jens Lütke. Beide hatten zur Bundestagswahl
als Direktbewerber und als Listenbewerber kandidiert.
Im ersten Fall wurde ein größerer Stein gegen die Haustür geworfen,
so daß die Scheibe der Eingangstür zerschlagen wurde. Das ist nun
bereits der dritte Anschlag gegen diesen Mann und seine Familie. Bereits im
Oktober letzten Jahres flog ein Pflasterstein in die Haustür und im
Frühjahr 2004 wurde das Haus mit Parolen beschmiert. Im anderen Fall wurden
das Wohnhaus und die Straße
vor dem Haus mit Parolen beschmiert.
Wenige Tage vorher standen linksgerichtete Jugendliche vor dem Haus des
Pressesprechers Stawitz, der ebenfalls zur Bundestagswahl kandidiert hatte,
und grölten obszöne Dinge in Bezug auf seine Ehefrau durch die Nacht,
die hier nicht wiedergegeben werden können. Strafanzeige wurde gestellt.
Die Polizei ermittelt.
Diese unverantwortlichen und hinterhältigen Taten, die bundesweit immer
wieder stattfinden, sind mit größter Wahrscheinlichkeit von
irregeführten Tätern durchgeführt worden, die glauben damit die
Demokratie zu schützen und im Umfeld der Antifa zu vermuten sind. Solche
Taten finden ihren Nährboden in einem von den etablierten Parteien erzeugten
anti-deutschen Klima.
Wenn die etablierte Presse und fast die Gesamtheit der Medien sowie die
Kultusminister und deren weisungsgebundenen Lehrer ständig zum Kampf gegen
„Rechts“ auffordern, dann werden solche Straftaten indirekt ermuntert.
Der Kampf der vermeintlichen „Gutmenschen“ entpuppt sich dann als
geistige Brandstiftung.
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